26.7.2010

Erneuerbares-Energien-Gesetz (EEG): Versteckte Kosten

» News » Autor: ghw — Drucken

Klaus Peter Krause schreibt auf ef-online Über eine besonders teure Subvention, die angeblich keine ist:

Eine spanische Studie über die Beschäftigungseffekte der Subventionierung „erneuerbarer Energien“ vom März 2009 kommt zu dem Ergebnis: Mit jedem so entstandenen Arbeitsplatz werden mindestens 2,2 Arbeitsplätze in anderen Wirtschaftszweigen vernichtet. Oder anders gesagt: Für vier „grüne Jobs“ gehen neun andere verloren oder können deswegen nicht entstehen.

Ohne das Subventionieren von Strom aus Wind und Sonne hätten mehr Menschen Arbeit. Für Italien wurde berechnet, dass mit dem Subventionsgeld für einen Arbeitsplatz bei den „erneuerbaren Energien“ fast fünf Mal so viele Arbeitsplätze geschaffen werden könnten, wenn man den gleichen Betrag für die übrige Wirtschaft ausgeben würde. Wörtlich heißt es in der Studie: „Die grüne Ökonomie kann sehr profitabel für die Empfänger der Förderung sein, aber sie ist vernichtend für die Gesamtwirtschaft.“

Subventionierte Arbeitsplätze sind unwirtschaftliche Arbeitsplätze. Unwirtschaftliche Arbeitsplätze sind gefährdete Arbeitsplätze. Gefährdete Arbeitsplätze sind schlechte Arbeitsplätze. Subventionierte Arbeitsplätze verdrängen nicht-subventionierte Arbeitsplätze. So sinkt unser Einkommen und unser Lebensstandard.. Wir werden alle ärmer. Das Steueraufkommen geht zurück. Löhne und Gehälter im öffentlichen Dienst wie auch Renten und Pensionen müssen sinken. Diese abwärts gerichtete Spirale wird mit jedem neuen Windgenerator und mit jeder neuen Fotovoltaik-Anlage steiler.

mehr dazu hier:

24.6.2010

Willkommen in der Realität

» Energie, Klimawandel, Personen » Autor: Hans G. Bronik — Drucken

schreibt auf achgut.com, warum er neuerdings absolut vom menschgemachten Treibhauseffekt überzeugt ist:

Zum Beispiel hat es ein paar Grüne dazu verführt, sehr vernünftige Dinge zu sagen. Nehmen wir Stewart Brand[...]

Hier das Ergebnis der Recherche (in Stewart Brands eigenen Worten): „Die Furcht vor der Radioaktivität ist ein viel ernsteres Gesundheitsproblem als die Radioaktivität selbst.“ Außerdem: „Reaktorsicherheit ist ein Problem, das gelöst wurde.“ Auch die Frage, was man denn um Himmels willen mit dem nuklearen Abfall anstellen soll, ist längst keine mehr. Teure Endlagerstätten brauchen wir heute „ungefähr so nötig wie einen Hochsicherheitstrakt für gefährliche Außerirdische“.
[...]
Er zitiert James Hansen, den Klimaexperten der NASA, der bekanntlich nimmermüde fordert, die Industrieländer müssten ihren Ausstoß von Kohlendioxid drastisch reduzieren. Hansen schrieb laut Brand: „Eine der größten Gefahren, die der Welt drohen, besteht in der Möglichkeit, dass eine stimmkräftige Minderheit von Anti-Atomkraft-Aktivisten die Stilllegung von Kohlekraftwerken verhindert.“

Mehr dazu hier.

Bleibt nur zu hoffen, dass auch in Deutschland mehr und mehr Ökologisten in der Relaität ankommen…

22.6.2010

Die Sonne schickt keine Rechnung – oder doch?

» Energie, Politik » Autor: Hans G. Bronik — Drucken

Ökologisten verbreiten gerne die Mär, dass die Sonne keine Rechnung schickt, und dass Solarenergie so etwas wie “free lunch” wäre.

Dass dem irgendwie doch nicht so ist, sickert langsam aber sicher auch in die Medien durch. So schreibt das Handelsblatt am 21.06.2010:

Sonnenenergie wird unbezahlbar

Sonnenenergie wird immer populärer – und damit unbezahlbar. Weil die Förderungen auf Jahre garantiert sind, summieren sich die Folgelasten mittlerweile auf hohe zweistellige Milliardenbeträge. Selbst die Branche erkennt, dass es so nicht weitergeht.

Nicht nur in Spanien wachsen die von staatlichen Markteingriffen verursachten Probleme in den Himmel:

Die staatliche Förderung des Solarstroms bringt für große Stromverbraucher in der Industrie und für Privatkunden in Kürze deutliche Preiserhöhungen. Verbraucherzentralen schätzen, dass die Strompreise im kommenden Jahr allein durch die Ökostrom-Förderung um zehn Prozent steigen dürften. Die Industriestrompreise in Deutschland sind ohnehin hoch, durch die Ökostrom-Förderung erreichen sie im europaweiten Vergleich Spitzenwerte.

Hier gehts weiter zum Artikel

15.6.2010

Offene Diskussion

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25.5.2010

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» News » Autor: ghw — Drucken

Nachrichten, News und spannende Themen gäbe es genug, aber die Zeit arbeitet gegen uns…

26.4.2010

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» News » Autor: ghw — Drucken

…da die Kommentarfunktion automatisch geschlossen wird, hier ein neuer Thread

2.4.2010

Die Wolkenschieber

» News, Politik » Autor: Hans G. Bronik — Drucken

Eigentlich traut man seinen Augen nicht, was man seit heute auf sp.on unter dem Titel
Die Wolkenschieber
zum Thema Klimawandel lesen kann:

Schlampereien, Fälschungen, Übertreibungen: Die Klimaforschung steckt in einer Vertrauenskrise.

Der Spiegel hat eine 720° Wende vollzogen, und schreibt plötzlich einen kritischen Artikel?

Nicht einmal drei Jahre nach diesem Triumph [Nobelpreis für IPCC und Gore; Anm.] tauchen immer neue Fehler, Schlampereien und Übertreibungen im aktuellen IPCC-Bericht auf: die umstrittene Temperaturkurve von Phil Jones; die auf einem simplen Zahlendreher beruhende Unsinns-Prognose, wonach schon 2035 alle Himalaja-Gletscher abgeschmolzen sein würden; die angebliche Zunahme von Naturkatastrophen, für die es keine Quelle gibt.

Es ist kaum zu glauben, so offen hat sich spon noch nie zu diesem Thema geäußert. Auch zum Thema (Wirbel)stürme gibt es klare Worte:

Im vorigen Monat publizierte Landsea gemeinsam mit den Top-Hurrikan-Forschern der USA eine Untersuchung, die endgültig die Luft rauslässt. Ihr Fazit: “Tropische Stürme werden in der Zukunft eher in ihrer Häufigkeit abnehmen oder aber auf einem praktisch gleichen Niveau bleiben.” Die Windspitzen könnten zwar etwas zunehmen; doch das seien “keine wirklich substanziellen Veränderungen”

Noch klarer sind die Prognosen für alle Stürme außerhalb der tropischen Zonen. Weit verbreitet ist die Befürchtung, mit steigender Erwärmung würden immer heftigere Stürme über uns hinwegfegen. Aus den aktuellen Langzeitprognosen lässt sich ein solcher Trend jedoch keinesfalls herauslesen, schon gar nicht für die gemäßigten Breiten. “Alle Computermodelle zeigen: Außerhalb der Tropen wird sich überhaupt nichts ändern”, versichert Jochem Marotzke, Direktor am Hamburger Max-Planck-Institut für Meteorologie (MPI-M). “Über unseren Köpfen werden sich in Zukunft weder mehr noch stärkere Stürme zusammenbrauen.”

Und schließlich zu dem weit verbreiteten Mythos, wir würden dem Wärmetod entgegen steuern, sollte mittlere globale Telefonnummer um mehr als Zwei vom offiziell proklamierten Mittel (siehe Jones und seine Datenkrise) zunehmen:

Doch das ist wissenschaftlicher Unfug. “Zwei Grad sind keine magische Grenze, das ist ganz klar ein politisches Ziel”, sagt selbst Hans Joachim Schellnhuber, Direktor des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung (PIK). “Weder kommt es bei einer stärkeren Erwärmung sofort zum Weltuntergang, noch sind wir bei einer geringeren Erwärmung auf jeden Fall gerettet.

Fragt sich nur, wie lange es dauert, bis sich diese Erkenntnisse zu den eifrigen Verfechtern der unausweichlichen Klimakatastrophe durchsprechen.

Wir werden sehen…

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Offene Diskussion…

11.3.2010

Post-Normale (Klima)Wissenschaften

Edgar L. Gärtner hat wieder einmal einen ausgezeichneten Artikel zum Thema Klimawissenschaften geschrieben:

IPCC: „Climategate“ und „Post Normal Science“

Der britische Star-Blogger James Delingpole hat kürzlich entdeckt, dass die durch den „Climategate“-Skandal publik gewordenen Datenmanipulationen des „Weltklimarates“ IPCC nicht auf die Bosheit und Verlogenheit von Einzelpersonen zurückgehen, sondern System haben. Dieses beruht auf einer theoretischen Begründung, die die neo-marxistischen Wissenschaftsphilosophen Silvio Funtowicz und Jerome Ravetz schon im Jahre 1991 lieferten. Nach dem von den beiden für Situationen höchster Ungewissheit vorgeschlagenen Konzept der „Post Normal Science“ (PNS) brauchen sich die Forscher nicht mehr an der regulativen Idee der Wahrheit zu orientieren. Vielmehr sollen sie auf die Qualität ihrer „Erzählung“ (narrative) achten. Während „normale“ Naturwissenschaft nach dem inzwischen schon als „klassisch“ genannten Modell im Buch „Die Struktur wissenschaftlicher Revolutionen“ von Thomas S. Kuhn (1962) im Rahmen eines allgemein anerkannten Paradigmas auf experimentellem Wege nach reproduzierbarem, wirtschaftlich nützlichen Wissen sucht, orientiert sich „post-normale“ Wissenschaft an neuen Leitbildern wie „Vorsorge“, „Klimaschutz“ und „ökologische Nachhaltigkeit“ oder auch “soziale Gerechtigkeit”.

Mehr dazu hier

3.3.2010

Grüne Weltordnung: radikale Transformation der Weltwirtschaft und der sozialen Ordnung geplant

Die Vereinte Nationen fordern 45 Billionen USD (45 trillion $) zur Finanzierung einer „Weltregierungsstruktur”.

Prisonplanet und Propagandafront berichten:

Zutage getretene Strategiedokumente enthüllen, dass die Vereinten Nationen bis 2012 die Schaffung einer “Grünen Weltordnung” planen, welche durch die Struktur einer Weltregierung erzwungen und durch einen gigantischen Vermögenstransfer der reicheren Länder in Höhe von USD 45 Billionen finanziert werden soll. Damit wird wieder einmal aufs Neue der heimtückische Plan der Globalisten enthüllt die Macht zu zentralisieren und die Souveränität zu zerstören, während man gleichzeitig die Wirtschaft verwüstet.

Auch FoxNews berichtet (pdf):

„Laut den Dokumenten der Vereinten Nationen, an die Fox News gelangte, wird der neue Gipfel in Rio mit einem ´gebündelten politischen Dokument` zu Ende gehen, welches voraussichtlich das Rahmenwerk und die internationalen Verpflichtungen für eine Grüne Weltordnung beschreiben wird.“ berichtet George Russell von Fox News und führt weiter aus: „Wie genau diese Umweltordnung aussehen wird und der Umfang der immensen finanziellen Verpflichtungen, die benötigt werden um diese ins Leben zu rufen, wird diese Woche auf Bali in Indonesien in einer Sondersitzung des sich aus 58 Ländern zusammensetzenden ´Regierungsausschusses/Globalen Ministerialen Umweltschutzforums` besprochen, das die Arbeiten von UNEP überwacht.“

„Die Bewegung hin in Richtung einer grünen Wirtschaft würde auch eine Möglichkeit bieten nationale und weltweite Regierungsstrukturen erneut einer Überprüfung zu unterziehen und zu überdenken, ob es solche Strukturen der internationalen Gemeinschaft erlauben auf gegenwärtige und künftige Herausforderungen des Umweltschutzes und der Entwicklung zu reagieren und die sich entwickelnden Möglichkeiten nutzen.“ so das Planungspapier.

Der nächste Schritt in Richtung große Transformation ist also schon getan…

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