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	<title>Comments on: Globale Wolkenbedeckung hat Einfluß auf das Klima</title>
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		<item>
		<title>By: wolfgang</title>
		<link>http://www.oekologismus.de/?p=460#comment-6672</link>
		<dc:creator>wolfgang</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 04 Mar 2007 21:21:11 +0000</pubDate>
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		<description>Klimamodelle

Mittels Simulation sind die Wetterforscher nicht 
in der Lage, das Wetter zumindest einige Tage sicher 
vorherzuberechnen. 

Aber die Klimaforscher meinen, ihre
Modelle könnten das Klima über Jahrhunderte vorausberechnen!  

Wird das Klima nicht irgendwie durch das Wetter bestimmt (Wolkenbildung etc.) ??</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Klimamodelle</p>
<p>Mittels Simulation sind die Wetterforscher nicht<br />
in der Lage, das Wetter zumindest einige Tage sicher<br />
vorherzuberechnen. </p>
<p>Aber die Klimaforscher meinen, ihre<br />
Modelle könnten das Klima über Jahrhunderte vorausberechnen!  </p>
<p>Wird das Klima nicht irgendwie durch das Wetter bestimmt (Wolkenbildung etc.) ??</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>By: planck</title>
		<link>http://www.oekologismus.de/?p=460#comment-6520</link>
		<dc:creator>planck</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 01 Mar 2007 13:13:50 +0000</pubDate>
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		<description>&lt;blockquote&gt;Hierzu die Experten: Gucken Sie sich dazu mal die Aussagen von Prof. David Henderson (ehemaliger Chefökonom der OECD,u.a.). an. Er und viele Kollegen haben die wirtschaftlichen Prognosen (Storylines) untersucht die den CO2-Ausstoß antreiben sollen&lt;/blockquote&gt;
Wie gesagt, ich halte es strikt mit Wittgenstein und halte die Gosche wenn ich keine Ahnung habe. Nochmal: Ein CO2 Anstieg zwischen 0.5-1% wenn wir jetzt schon bei ca 0.4% liegen scheint mir nicht sonderlich schockierend, aber wenn die Oekonomen das jetzt anders sehen, prima und umso besser. Wie gesagt, auch mit aktuellen Emissionen sind die CO2 Senken in Kuerze gesaettigt.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Hierzu die Experten: Gucken Sie sich dazu mal die Aussagen von Prof. David Henderson (ehemaliger Chefökonom der OECD,u.a.). an. Er und viele Kollegen haben die wirtschaftlichen Prognosen (Storylines) untersucht die den CO2-Ausstoß antreiben sollen</p></blockquote>
<p>Wie gesagt, ich halte es strikt mit Wittgenstein und halte die Gosche wenn ich keine Ahnung habe. Nochmal: Ein CO2 Anstieg zwischen 0.5-1% wenn wir jetzt schon bei ca 0.4% liegen scheint mir nicht sonderlich schockierend, aber wenn die Oekonomen das jetzt anders sehen, prima und umso besser. Wie gesagt, auch mit aktuellen Emissionen sind die CO2 Senken in Kuerze gesaettigt.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>By: planck</title>
		<link>http://www.oekologismus.de/?p=460#comment-6519</link>
		<dc:creator>planck</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 01 Mar 2007 13:08:30 +0000</pubDate>
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		<description>&lt;blockquote&gt;
@ Planck und Co.
Können Sie mir mal das folgende Phänomen erklären:

    1. Am 7. Februar 2007 wurde in Paris der vierte Erfahrungsbericht des UN Weltklima-rates (IPCC) der Öffentlichkeit vorgestellt. Während die Medien weltweit von einer Dramatisierung berichten, zeigen die veröffentlichen Daten tatsächlich eine Abnahme der Wirkung der anthropogenen Treibhausgase um fast 50% auf die Erderwärmung. Die Daten für den Temperaturantrieb inkl. Fehlergrenzen und Wahrscheinlichkeitsangaben lauten:
    2001: +2,5+0,5 W m-2 (wahrscheinlich*)
    2007: +1.6 [+0.6 to +2.4] W m-2 (sehr wahrscheinlich*). 
&lt;/blockquote&gt;

Gerne erklaere ich dir das. Die Erklaerung ist: Du kannst nicht lessen (und das kommt ja bekanntlich lange vorm Verstehen).
Hier nochmal ganz knapp zusammengefasst. 
1)	Um von der Wirkung auf die Erwaermung zu sprechen, muss wohl irgendwann die Groesse Temperatur vorkommen. Darum kann ich dazu leider nichts sagen.
2)	Das Strahlungsforcing der GHG ist im IPCC TAR auf 2.4W/m2 angegeben und im 4AR mit ca 2.6W/m2.
Ich habe aber schon eine Ahnung wo das Problem herruehrt. Im TAR SPM ist alles gleich in einer Groesse zusammengefasst (CO2+N20+CH4) waehrend es im 4AR SPM aufgespalten ist in Einzelbetraege. Du musst daher dies Einzelbetraege aufsummieren. Schau mal auf http://www.math.com/students/calculators/source/scientific.htm</description>
		<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>
@ Planck und Co.<br />
Können Sie mir mal das folgende Phänomen erklären:</p>
<p>    1. Am 7. Februar 2007 wurde in Paris der vierte Erfahrungsbericht des UN Weltklima-rates (IPCC) der Öffentlichkeit vorgestellt. Während die Medien weltweit von einer Dramatisierung berichten, zeigen die veröffentlichen Daten tatsächlich eine Abnahme der Wirkung der anthropogenen Treibhausgase um fast 50% auf die Erderwärmung. Die Daten für den Temperaturantrieb inkl. Fehlergrenzen und Wahrscheinlichkeitsangaben lauten:<br />
    2001: +2,5+0,5 W m-2 (wahrscheinlich*)<br />
    2007: +1.6 [+0.6 to +2.4] W m-2 (sehr wahrscheinlich*).
</p></blockquote>
<p>Gerne erklaere ich dir das. Die Erklaerung ist: Du kannst nicht lessen (und das kommt ja bekanntlich lange vorm Verstehen).<br />
Hier nochmal ganz knapp zusammengefasst.<br />
1)	Um von der Wirkung auf die Erwaermung zu sprechen, muss wohl irgendwann die Groesse Temperatur vorkommen. Darum kann ich dazu leider nichts sagen.<br />
2)	Das Strahlungsforcing der GHG ist im IPCC TAR auf 2.4W/m2 angegeben und im 4AR mit ca 2.6W/m2.<br />
Ich habe aber schon eine Ahnung wo das Problem herruehrt. Im TAR SPM ist alles gleich in einer Groesse zusammengefasst (CO2+N20+CH4) waehrend es im 4AR SPM aufgespalten ist in Einzelbetraege. Du musst daher dies Einzelbetraege aufsummieren. Schau mal auf <a href="http://www.math.com/students/calculators/source/scientific.htm" rel="nofollow">http://www.math.com/students/calculators/source/scientific.htm</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>By: Werner</title>
		<link>http://www.oekologismus.de/?p=460#comment-6515</link>
		<dc:creator>Werner</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 01 Mar 2007 11:46:15 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.oekologismus.de/index.php/archives/2007/02/14/globale-wolkenbedeckung-hat-einflus-auf-das-klima/#comment-6515</guid>
		<description>@Planck
&lt;blockquote&gt;Die Situation waere nicht sehr unterschiedlich von der heutigen. Die noetigen Schutzmassnahmen (Kuestenschutz, Anpassung der Landwirtschaft etc) wuerden Milliarden kosten, die ein Teil der Bevoelkerung nicht solidarisch zu tragen bereit waere.&lt;/blockquote&gt;
Jetzt betätigen Sie sich auch noch als Politikhellseher. Tatsache ist: Der Unsinn des Kyotoprotokolls, das Sie und Ihre politisierenden Klimaforscher herbeigedroht haben, kostet bereits seit Jahren -nutzlos verschleuderte- Milliarden. Schön abzulesen an der Kostenuhr auf dieser Site oben rechts. 
&lt;blockquote&gt;Wir sind momentan glaube ich bei 0.4% Anstieg. Ich finde also 0.5%-1% Anstieg nicht besonders gewagt angesichts der oekonomischen Entwicklung in Fernost (bin aber kein Experte zu solchen Fragen).&lt;blockquote&gt;
Hierzu die Experten: Gucken Sie sich dazu mal die Aussagen von Prof. David Henderson (ehemaliger Chefökonom der OECD,u.a.). an. Er und viele Kollegen haben die wirtschaftlichen Prognosen (Storylines) untersucht die den CO2-Ausstoß antreiben sollen: Abgesehen von schweren methodischen Fehlern die darin gemacht wurden (so wurden beispielsweise Wechselkursparitäten für Vergleiche der GDP´s zu grunde gelegt und nicht Kaufkraftparitäten, jeder weiß aber, daß man für einen US$ in Addis Abeba sicher mehr kaufen kann als in New York) nehmen die Forscher wahnwitzige Wachstumsraten insbesondere in Asien, Afrika und Südamerika an. Nach diesen Storylines werden z.B &lt;strong&gt;Lybien und Nordkorea&lt;/strong&gt; am Ende dieses Jahrhunderts &lt;strong&gt;höhere Pro-Kopf Einkommen&lt;/strong&gt; haben werden, als die Vereinigten Staaten. Und, um zum Ergebnis einer Erwärmung von 1,4 bis 5,8 Grad (TAR 2001) in diesen Scenarien bis 2100 zu kommen, müssten sich beispielsweise die Einkommen in Asien &lt;strong&gt;versiebzig- bis verhundertvierzig-fachen&lt;/strong&gt;. Ein solcher Einkommensanstieg wäre absolut beispiellos in der Geschichte. 
Im Verlauf des gesamten 20. Jahrhunderts haben sich die Einkommen in Japan nur &lt;strong&gt;knapp verzwanzigfach&lt;/strong&gt;t. Selbst wenn man davon ausgeht, dass nur eine Erwärmung von 1,4 Grad bis 2100 stattfindet - also der untere Rand der Prognosebandbreite (2001er Bericht), daß die Wirtschaftsleistung pro Kopf in Südafrika bis zum Jahr 2050 auf die &lt;strong&gt;doppelte Höhe&lt;/strong&gt; der USA steigt.
Viele Forscher halten diese Annahmen für absurd. Ich auch. Wie absurd müssen dann die darauf aufbauenden Klimamodelle sein? Diese Frage hätte ich gern in aller Bescheidenheit geklärt. Nur zu!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Planck</p>
<blockquote><p>Die Situation waere nicht sehr unterschiedlich von der heutigen. Die noetigen Schutzmassnahmen (Kuestenschutz, Anpassung der Landwirtschaft etc) wuerden Milliarden kosten, die ein Teil der Bevoelkerung nicht solidarisch zu tragen bereit waere.</p></blockquote>
<p>Jetzt betätigen Sie sich auch noch als Politikhellseher. Tatsache ist: Der Unsinn des Kyotoprotokolls, das Sie und Ihre politisierenden Klimaforscher herbeigedroht haben, kostet bereits seit Jahren -nutzlos verschleuderte- Milliarden. Schön abzulesen an der Kostenuhr auf dieser Site oben rechts. </p>
<blockquote><p>Wir sind momentan glaube ich bei 0.4% Anstieg. Ich finde also 0.5%-1% Anstieg nicht besonders gewagt angesichts der oekonomischen Entwicklung in Fernost (bin aber kein Experte zu solchen Fragen).<br />
<blockquote>
Hierzu die Experten: Gucken Sie sich dazu mal die Aussagen von Prof. David Henderson (ehemaliger Chefökonom der OECD,u.a.). an. Er und viele Kollegen haben die wirtschaftlichen Prognosen (Storylines) untersucht die den CO2-Ausstoß antreiben sollen: Abgesehen von schweren methodischen Fehlern die darin gemacht wurden (so wurden beispielsweise Wechselkursparitäten für Vergleiche der GDP´s zu grunde gelegt und nicht Kaufkraftparitäten, jeder weiß aber, daß man für einen US$ in Addis Abeba sicher mehr kaufen kann als in New York) nehmen die Forscher wahnwitzige Wachstumsraten insbesondere in Asien, Afrika und Südamerika an. Nach diesen Storylines werden z.B <strong>Lybien und Nordkorea</strong> am Ende dieses Jahrhunderts <strong>höhere Pro-Kopf Einkommen</strong> haben werden, als die Vereinigten Staaten. Und, um zum Ergebnis einer Erwärmung von 1,4 bis 5,8 Grad (TAR 2001) in diesen Scenarien bis 2100 zu kommen, müssten sich beispielsweise die Einkommen in Asien <strong>versiebzig- bis verhundertvierzig-fachen</strong>. Ein solcher Einkommensanstieg wäre absolut beispiellos in der Geschichte.<br />
Im Verlauf des gesamten 20. Jahrhunderts haben sich die Einkommen in Japan nur <strong>knapp verzwanzigfach</strong>t. Selbst wenn man davon ausgeht, dass nur eine Erwärmung von 1,4 Grad bis 2100 stattfindet &#8211; also der untere Rand der Prognosebandbreite (2001er Bericht), daß die Wirtschaftsleistung pro Kopf in Südafrika bis zum Jahr 2050 auf die <strong>doppelte Höhe</strong> der USA steigt.<br />
Viele Forscher halten diese Annahmen für absurd. Ich auch. Wie absurd müssen dann die darauf aufbauenden Klimamodelle sein? Diese Frage hätte ich gern in aller Bescheidenheit geklärt. Nur zu!</p></blockquote>
</blockquote>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>By: planck</title>
		<link>http://www.oekologismus.de/?p=460#comment-6510</link>
		<dc:creator>planck</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 01 Mar 2007 09:58:38 +0000</pubDate>
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		<description>&lt;blockquote&gt;
Hat schon mal jemand überlegt, wie wohl die Situation wäre, wenn einwandfrei feststände, dass sich die Temperatur in 50 Jahren um 2….3C durch natürliche Effekte erhöht?,
würde dass daann überhaupt jemanden interessiern?, wäre das einfach nur ein Problem neben anderen (AIDS, Malaria und Gesundheitsreform?). Oder könnte man auch dafür Abkassiermodelle entwickeln?
&lt;/blockquote&gt;
Die Situation waere nicht sehr unterschiedlich von der heutigen. Die noetigen Schutzmassnahmen (Kuestenschutz, Anpassung der Landwirtschaft etc) wuerden Milliarden kosten, die ein Teil der Bevoelkerung nicht solidarisch zu tragen bereit waere. Die Resultate, die diesen von dir hypothetisierten Temperaturanstieg zeigten, wuerden angezweifelt etc etc. Die Gesellschaft muesste sich genau wie heute ueber Prioritaeten verstaendigen. Der Unterschied betraefe wahrscheinlich einzig die Tatsasche, dass die ganze Sache ein wenig preiswerter waere, da es etwas weniger dringend waere neue und oekonomischere Energieformen zu finden, was man aber bekanntlich sowiesoi muss.
&lt;blockquote&gt;
Ich glaube schon, dass eine zusätzliche Absorbtion von ca 4W/m2 im CO2-Band sich auf die Temperatur mit ca. 1K auwirken könnten. Aber wie zuverlässig ist denn diese Annahme. Der Figur 4-6 entnehme ich eher eine Absenkung von 4W/m2 bei eine Verdreifachung auf 1000ppm. Können Laborversuche die Ausdehnung der Atmosphäre denn genau genug simulieren. Kann das durch Satellitenmessungen bestätigt werden?
&lt;/blockquote&gt;
Ich versteh ehrlich gesagt nur die Haelfte, von dem was du da erzaehlst. Daher mit Einschraenkung folgende Antworten. Vom CO2 Anstieg (zB Verdoppelung) zum CO2 Forcing (ie ca 4W/m2 ich weiss nicht was dud a in Archers Figur siehst. Jede Verdoppelung gibt ca 4W/m2.) gibt es keine Diskussion mehr. Man kann das meiste im Labor nachmessen. Vom CO2 Strahlungsforcing zum konkreten Temperaturanstieg ist es aber deutlich komplizierter. Nur hier brauch man Klimamodelle (vorher muss man einfach die CO2 Linien durchrechnen). 
Was fuer eine Ausdehnung der Atmosphaere?
Satelliten beobachten die globale Verringerung ausgehender Infrarotstrahlung in den entsprechenden Strahlungsbanden.
&lt;blockquote&gt;
@Plank
Dieser doch recht hoher Anstieg setzt doch die Annahme voraus, dass sich das CO2 größtenteils akkumuliert. Die Situation würde sich doch drastisch ändern, wenn man einen Ausgleich zum Ozean mit einer kurzen Zeitkonstante annimmt. Da findet man unterschiedliche Spekulationen 30..300Jahre.
Wie gesichert sind denn die Annahmen über diese Zeitkonstante?
&lt;/blockquote&gt;
Wir sind momentan glaube ich bei 0.4% Anstieg. Ich finde also 0.5%-1% Anstieg nicht besonders gewagt angesichts der oekonomischen Entwicklung in Fernost (bin aber kein Experte zu solchen Fragen). Was wird alles zu einer Saettigung der CO2 Senken fuehren, die zur Zeit ueber die Haelfte der anthropogenen Emissionen wegspeichern? 1) Das weitaus meiste ozeanisch gespeicherte CO2 bleibt in der ozeanischen Sprungschicht (oberen 100 Meter), die in ca 50 Jahren chemisch gesaettigt ist. 2) Die terrestrische Biosphaere wird aus wahrscheinlich drei Gruenden gesaettigt sein. Pflanzen sind in der Phosynthese durch mehrere Faktoren limitiert, CO2 Limitierung, Licht und Temperaturlimitierung. Die CO2 Limitierung faellt bald weg, und die anderen Faktoren werden in Baelde weitere Produktion limitieren A- Temperaturstress B- Limitierung durch andere Naehrstoffe, die auch wenn genuegend CO2 vorhanden ist, Obergrenzen setzten C- Hoehere Temperaturen erleichtern die Respiration von organischem Material.
Wie gesichert sind diese Annahmen? Zumindest fuer den Ozean sehr gut, fuer die terrestrische Biosphaere recht gut (was auch immer das jetzt genau in Error bars heisst).
30 Jahre Austausch von was mit was? Wer hat da was zu veroeffentlicht?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>
Hat schon mal jemand überlegt, wie wohl die Situation wäre, wenn einwandfrei feststände, dass sich die Temperatur in 50 Jahren um 2….3C durch natürliche Effekte erhöht?,<br />
würde dass daann überhaupt jemanden interessiern?, wäre das einfach nur ein Problem neben anderen (AIDS, Malaria und Gesundheitsreform?). Oder könnte man auch dafür Abkassiermodelle entwickeln?
</p></blockquote>
<p>Die Situation waere nicht sehr unterschiedlich von der heutigen. Die noetigen Schutzmassnahmen (Kuestenschutz, Anpassung der Landwirtschaft etc) wuerden Milliarden kosten, die ein Teil der Bevoelkerung nicht solidarisch zu tragen bereit waere. Die Resultate, die diesen von dir hypothetisierten Temperaturanstieg zeigten, wuerden angezweifelt etc etc. Die Gesellschaft muesste sich genau wie heute ueber Prioritaeten verstaendigen. Der Unterschied betraefe wahrscheinlich einzig die Tatsasche, dass die ganze Sache ein wenig preiswerter waere, da es etwas weniger dringend waere neue und oekonomischere Energieformen zu finden, was man aber bekanntlich sowiesoi muss.</p>
<blockquote><p>
Ich glaube schon, dass eine zusätzliche Absorbtion von ca 4W/m2 im CO2-Band sich auf die Temperatur mit ca. 1K auwirken könnten. Aber wie zuverlässig ist denn diese Annahme. Der Figur 4-6 entnehme ich eher eine Absenkung von 4W/m2 bei eine Verdreifachung auf 1000ppm. Können Laborversuche die Ausdehnung der Atmosphäre denn genau genug simulieren. Kann das durch Satellitenmessungen bestätigt werden?
</p></blockquote>
<p>Ich versteh ehrlich gesagt nur die Haelfte, von dem was du da erzaehlst. Daher mit Einschraenkung folgende Antworten. Vom CO2 Anstieg (zB Verdoppelung) zum CO2 Forcing (ie ca 4W/m2 ich weiss nicht was dud a in Archers Figur siehst. Jede Verdoppelung gibt ca 4W/m2.) gibt es keine Diskussion mehr. Man kann das meiste im Labor nachmessen. Vom CO2 Strahlungsforcing zum konkreten Temperaturanstieg ist es aber deutlich komplizierter. Nur hier brauch man Klimamodelle (vorher muss man einfach die CO2 Linien durchrechnen).<br />
Was fuer eine Ausdehnung der Atmosphaere?<br />
Satelliten beobachten die globale Verringerung ausgehender Infrarotstrahlung in den entsprechenden Strahlungsbanden.</p>
<blockquote><p>
@Plank<br />
Dieser doch recht hoher Anstieg setzt doch die Annahme voraus, dass sich das CO2 größtenteils akkumuliert. Die Situation würde sich doch drastisch ändern, wenn man einen Ausgleich zum Ozean mit einer kurzen Zeitkonstante annimmt. Da findet man unterschiedliche Spekulationen 30..300Jahre.<br />
Wie gesichert sind denn die Annahmen über diese Zeitkonstante?
</p></blockquote>
<p>Wir sind momentan glaube ich bei 0.4% Anstieg. Ich finde also 0.5%-1% Anstieg nicht besonders gewagt angesichts der oekonomischen Entwicklung in Fernost (bin aber kein Experte zu solchen Fragen). Was wird alles zu einer Saettigung der CO2 Senken fuehren, die zur Zeit ueber die Haelfte der anthropogenen Emissionen wegspeichern? 1) Das weitaus meiste ozeanisch gespeicherte CO2 bleibt in der ozeanischen Sprungschicht (oberen 100 Meter), die in ca 50 Jahren chemisch gesaettigt ist. 2) Die terrestrische Biosphaere wird aus wahrscheinlich drei Gruenden gesaettigt sein. Pflanzen sind in der Phosynthese durch mehrere Faktoren limitiert, CO2 Limitierung, Licht und Temperaturlimitierung. Die CO2 Limitierung faellt bald weg, und die anderen Faktoren werden in Baelde weitere Produktion limitieren A- Temperaturstress B- Limitierung durch andere Naehrstoffe, die auch wenn genuegend CO2 vorhanden ist, Obergrenzen setzten C- Hoehere Temperaturen erleichtern die Respiration von organischem Material.<br />
Wie gesichert sind diese Annahmen? Zumindest fuer den Ozean sehr gut, fuer die terrestrische Biosphaere recht gut (was auch immer das jetzt genau in Error bars heisst).<br />
30 Jahre Austausch von was mit was? Wer hat da was zu veroeffentlicht?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>By: Werner</title>
		<link>http://www.oekologismus.de/?p=460#comment-6439</link>
		<dc:creator>Werner</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 27 Feb 2007 16:59:18 +0000</pubDate>
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		<description>Nachtrag, @ dederichs
Die Kollegen schreiben außerdem:
&lt;blockquote&gt;The practical appeal of the radiative forcing concept is due, &lt;strong&gt;in the main, to the assumption&lt;/strong&gt; that there exists a general relationship between the global mean forcing and the global mean equilibrium surface temperature response (i.e., the global mean climate sensitivity parameter, λ) which is similar for all the different types of forcings. &lt;strong&gt;Model investigations&lt;/strong&gt; of responses to many of the relevant forcings indicate an approximate near invariance of λ (to about 25%). There is some evidence from model studies, however, that λ can be substantially different for certain forcing types.&lt;/blockquote&gt;
Ich blöder Hund lese daraus: 
&quot;Es scheint eine vernünftige Idee zu sein, laßt uns weiter modellieren (für Millionen und Abermillionen) vielleicht kommt am Ende dabei was Brauchbares heraus&quot;. Aber zwischendurch wir haben ja Euch, die Heiligen der Kirche der globalen Erwärmung, ihr werdest es uns schon erklären das 2+2 sicher 5 ergibt, gell.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Nachtrag, @ dederichs<br />
Die Kollegen schreiben außerdem:</p>
<blockquote><p>The practical appeal of the radiative forcing concept is due, <strong>in the main, to the assumption</strong> that there exists a general relationship between the global mean forcing and the global mean equilibrium surface temperature response (i.e., the global mean climate sensitivity parameter, λ) which is similar for all the different types of forcings. <strong>Model investigations</strong> of responses to many of the relevant forcings indicate an approximate near invariance of λ (to about 25%). There is some evidence from model studies, however, that λ can be substantially different for certain forcing types.</p></blockquote>
<p>Ich blöder Hund lese daraus:<br />
&#8220;Es scheint eine vernünftige Idee zu sein, laßt uns weiter modellieren (für Millionen und Abermillionen) vielleicht kommt am Ende dabei was Brauchbares heraus&#8221;. Aber zwischendurch wir haben ja Euch, die Heiligen der Kirche der globalen Erwärmung, ihr werdest es uns schon erklären das 2+2 sicher 5 ergibt, gell.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>By: Werner</title>
		<link>http://www.oekologismus.de/?p=460#comment-6438</link>
		<dc:creator>Werner</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 27 Feb 2007 16:52:54 +0000</pubDate>
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		<description>@ dederichs: Offensichtlich habe ich beim lieben Gott nicht so oft &quot;hier&quot; geschrieen als die Intelligenz verteilt wurde, wie Sie. Sie müssen als Überflieger -wie man ja weiß- eine schlimme Kindheit gehabt haben, nun das kompensieren Sie heute mit einer gehörigen Portion Arroganz. 
Ihre Freunde vom Grida.no schreiben sehr ehrlich auf der ersten Seite:
&lt;blockquote&gt;Radiative forcing continues to be a &lt;strong&gt;useful tool to estimate&lt;/strong&gt;, &lt;strong&gt;to a first order&lt;/strong&gt;, the relative climate impacts (viz., relative global mean surface temperature responses) due to radiatively induced perturbations.&lt;/blockquote&gt;
Man muß schon von überlegener Intelligenz sein, um daraus zu lesen, daß dies alles der letzte Kern der Wahrheit ist. Wie gut das es Sie gibt, die Welt wäre sehr viel ärmer dran, ohne Sie.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ dederichs: Offensichtlich habe ich beim lieben Gott nicht so oft &#8220;hier&#8221; geschrieen als die Intelligenz verteilt wurde, wie Sie. Sie müssen als Überflieger -wie man ja weiß- eine schlimme Kindheit gehabt haben, nun das kompensieren Sie heute mit einer gehörigen Portion Arroganz.<br />
Ihre Freunde vom Grida.no schreiben sehr ehrlich auf der ersten Seite:</p>
<blockquote><p>Radiative forcing continues to be a <strong>useful tool to estimate</strong>, <strong>to a first order</strong>, the relative climate impacts (viz., relative global mean surface temperature responses) due to radiatively induced perturbations.</p></blockquote>
<p>Man muß schon von überlegener Intelligenz sein, um daraus zu lesen, daß dies alles der letzte Kern der Wahrheit ist. Wie gut das es Sie gibt, die Welt wäre sehr viel ärmer dran, ohne Sie.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>By: dederichs</title>
		<link>http://www.oekologismus.de/?p=460#comment-6432</link>
		<dc:creator>dederichs</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 27 Feb 2007 13:12:12 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.oekologismus.de/index.php/archives/2007/02/14/globale-wolkenbedeckung-hat-einflus-auf-das-klima/#comment-6432</guid>
		<description>@Werner: 
Wir wissen ja alle, dass Du nicht der Hellste bist, trotzdem könntest Du dich immerhin anstrengen. 

Vergleich doch einfach mal die Originalquellen: 

http://www.grida.no/climate/ipcc_tar/wg1/pdf/TAR-06.PDF (S. 392)

und: http://www.ipcc.ch/SPM2feb07.pdf (S.4)

Das bekommst Du doch noch hin, oder?  

Aber scheinbar schaffst Du ja nichtmal die Wahrscheinlichkeiten richtig zuzuordnen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Werner:<br />
Wir wissen ja alle, dass Du nicht der Hellste bist, trotzdem könntest Du dich immerhin anstrengen. </p>
<p>Vergleich doch einfach mal die Originalquellen: </p>
<p><a href="http://www.grida.no/climate/ipcc_tar/wg1/pdf/TAR-06.PDF" rel="nofollow">http://www.grida.no/climate/ipcc_tar/wg1/pdf/TAR-06.PDF</a> (S. 392)</p>
<p>und: <a href="http://www.ipcc.ch/SPM2feb07.pdf" rel="nofollow">http://www.ipcc.ch/SPM2feb07.pdf</a> (S.4)</p>
<p>Das bekommst Du doch noch hin, oder?  </p>
<p>Aber scheinbar schaffst Du ja nichtmal die Wahrscheinlichkeiten richtig zuzuordnen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>By: Werner</title>
		<link>http://www.oekologismus.de/?p=460#comment-6431</link>
		<dc:creator>Werner</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 27 Feb 2007 12:20:44 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.oekologismus.de/index.php/archives/2007/02/14/globale-wolkenbedeckung-hat-einflus-auf-das-klima/#comment-6431</guid>
		<description>@ Planck und Co.
Können Sie mir mal das folgende Phänomen erklären: &lt;blockquote&gt;1. Am 7. Februar 2007 wurde in Paris der vierte Erfahrungsbericht des UN Weltklima-rates (IPCC) der Öffentlichkeit vorgestellt. Während die Medien weltweit von einer Dramatisierung berichten, zeigen die veröffentlichen Daten tatsächlich eine Abnahme der Wirkung der anthropogenen Treibhausgase um fast 50% auf die Erderwärmung. Die Daten für den Temperaturantrieb inkl. Fehlergrenzen und Wahrscheinlichkeitsangaben lauten:
	2001:		+2,5+0,5 W m-2 (wahrscheinlich*)
	2007: 		+1.6 [+0.6 to +2.4] W m-2 (sehr wahrscheinlich*).
&lt;/blockquote&gt;
Wenn das mit dem Runterfahren der Wirkung - durch die Realität gezwungen- so weiter geht, dann kommt auch das IPCC - aber dann erst 2012-  auf Werte unter 1. Mit anderen Worten, der TH-Effekt von CO2 und anderern THG ist vernachlässigbar. QUED. Häßlicher Nebeneffekt, jede Menge Steuern und Zwangsabgaben -nicht zu vergessen viele Pfründe bei den &quot;Klimaforschern&quot;- wurden eingeführt bzw. geschaffen und die müssen wir dann immer noch bezahlen.
*Daß man gleichzeitig die Defininition von sehr wahrscheinlich = 95% auf nur noch 90% runterdefiniert hat, ist ja dagegen nur eine Petitesse. Glaubwürdig ist das Theater ohnehin nur fürs gemeine Volk, das geschröpft werden soll.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ Planck und Co.<br />
Können Sie mir mal das folgende Phänomen erklären:<br />
<blockquote>1. Am 7. Februar 2007 wurde in Paris der vierte Erfahrungsbericht des UN Weltklima-rates (IPCC) der Öffentlichkeit vorgestellt. Während die Medien weltweit von einer Dramatisierung berichten, zeigen die veröffentlichen Daten tatsächlich eine Abnahme der Wirkung der anthropogenen Treibhausgase um fast 50% auf die Erderwärmung. Die Daten für den Temperaturantrieb inkl. Fehlergrenzen und Wahrscheinlichkeitsangaben lauten:<br />
	2001:		+2,5+0,5 W m-2 (wahrscheinlich*)<br />
	2007: 		+1.6 [+0.6 to +2.4] W m-2 (sehr wahrscheinlich*).
</p></blockquote>
<p>Wenn das mit dem Runterfahren der Wirkung &#8211; durch die Realität gezwungen- so weiter geht, dann kommt auch das IPCC &#8211; aber dann erst 2012-  auf Werte unter 1. Mit anderen Worten, der TH-Effekt von CO2 und anderern THG ist vernachlässigbar. QUED. Häßlicher Nebeneffekt, jede Menge Steuern und Zwangsabgaben -nicht zu vergessen viele Pfründe bei den &#8220;Klimaforschern&#8221;- wurden eingeführt bzw. geschaffen und die müssen wir dann immer noch bezahlen.<br />
*Daß man gleichzeitig die Defininition von sehr wahrscheinlich = 95% auf nur noch 90% runterdefiniert hat, ist ja dagegen nur eine Petitesse. Glaubwürdig ist das Theater ohnehin nur fürs gemeine Volk, das geschröpft werden soll.</p>
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	<item>
		<title>By: dichlordiphenyltrichlorethan</title>
		<link>http://www.oekologismus.de/?p=460#comment-6420</link>
		<dc:creator>dichlordiphenyltrichlorethan</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 27 Feb 2007 10:34:16 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.oekologismus.de/index.php/archives/2007/02/14/globale-wolkenbedeckung-hat-einflus-auf-das-klima/#comment-6420</guid>
		<description>Das ist ja geil, wenn jetzt auch noch Manns Hockeystick verschwidnet. Das galt doch als Beweis.

Die Klimaerwärmung ist eine Modeerscheinung.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Das ist ja geil, wenn jetzt auch noch Manns Hockeystick verschwidnet. Das galt doch als Beweis.</p>
<p>Die Klimaerwärmung ist eine Modeerscheinung.</p>
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