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	<title>Comments on: Hilfe! Das Eis an den Polen ist auf Rekord-Niveau!</title>
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		<title>By: krishnag</title>
		<link>http://www.oekologismus.de/?p=877#comment-28991</link>
		<dc:creator>krishnag</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 Jan 2008 22:04:58 +0000</pubDate>
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		<description>@MfdW
ich warte noch immer auf diue km/h 160 Nachweis.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@MfdW<br />
ich warte noch immer auf diue km/h 160 Nachweis.</p>
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	<item>
		<title>By: ghw</title>
		<link>http://www.oekologismus.de/?p=877#comment-28986</link>
		<dc:creator>ghw</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 Jan 2008 20:17:50 +0000</pubDate>
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		<description>@I-L(161):

&lt;blockquote&gt;Windräder sind und bleiben dennoch Exportschlager&lt;/blockquote&gt;

Das sind so ein pseudowissenschaftlicher Unfug wie ein &lt;a href=&quot;http://www.gabriel-tech.de/c/de/deutschland/deutschland.php?cid=de&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;Gabriel-Chip&lt;/a&gt; oder &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Belebtes_Wasser#Grander&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;Granderwasser&lt;/a&gt; auch.

Bei ersterem frag ich mich ernsthaft, ob der zuständige Patent-Reviewer xxx oder yyy war, als er das Patent für den Pseudowissunfug genehmigt hat.

Und bei letzterem schwören sogar studierte Techniker und Wirtschafter aus der Industrie, wie toll das nicht alles ist und wieviel Einsparungen an [wasauchimmer] sie nicht haben... 

Wenn man denen dann erzählt, das dass das ganze darauf basiert, dass Jesus Christus persönlich dem Herrn Grander erschienen ist, um ihm zu sagen, von welcher (geheimen) Quelle er das Wasser nehmen muss, und dass sie um teures Geld nur einen mit Geheimwasser gefüllten Zylinder gekauft un eingebaut haben, meinen sie darauf allen Ernstes &quot;...aber es funktioniert ja wirklich...&quot;

Kommerziellen Pseudo-Öko-Unfug gibt es genug, auch als &quot;Exportschlager&quot;, das bedeutet noch überhaupt nichts.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@I-L(161):</p>
<blockquote><p>Windräder sind und bleiben dennoch Exportschlager</p></blockquote>
<p>Das sind so ein pseudowissenschaftlicher Unfug wie ein <a href="http://www.gabriel-tech.de/c/de/deutschland/deutschland.php?cid=de" rel="nofollow">Gabriel-Chip</a> oder <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Belebtes_Wasser#Grander" rel="nofollow">Granderwasser</a> auch.</p>
<p>Bei ersterem frag ich mich ernsthaft, ob der zuständige Patent-Reviewer xxx oder yyy war, als er das Patent für den Pseudowissunfug genehmigt hat.</p>
<p>Und bei letzterem schwören sogar studierte Techniker und Wirtschafter aus der Industrie, wie toll das nicht alles ist und wieviel Einsparungen an [wasauchimmer] sie nicht haben&#8230; </p>
<p>Wenn man denen dann erzählt, das dass das ganze darauf basiert, dass Jesus Christus persönlich dem Herrn Grander erschienen ist, um ihm zu sagen, von welcher (geheimen) Quelle er das Wasser nehmen muss, und dass sie um teures Geld nur einen mit Geheimwasser gefüllten Zylinder gekauft un eingebaut haben, meinen sie darauf allen Ernstes &#8220;&#8230;aber es funktioniert ja wirklich&#8230;&#8221;</p>
<p>Kommerziellen Pseudo-Öko-Unfug gibt es genug, auch als &#8220;Exportschlager&#8221;, das bedeutet noch überhaupt nichts.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>By: BRK</title>
		<link>http://www.oekologismus.de/?p=877#comment-28977</link>
		<dc:creator>BRK</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 Jan 2008 17:31:25 +0000</pubDate>
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		<description>#361 Interessierter Laie 

&lt;blockquote&gt;Dass der VDEW die Windenergie schlecht redet ist mir schon klar, vertritt er doch die geballte Lobby der konventionellen Energiewirtschaft.&lt;/blockquote&gt;

Was für ein Quatsch!
Der VDEW ist eine uralte Vereinigung der Deutschen Elektrizitäts Werke.
Die Umformung zum Verband erfolgte erst nach 1945. Jeder kommerzielle Erzeuger
von elektrischer Energie kann beitreten. Wenn es so wenig Windmüller tun, so ist der Grund bei den Windmüllern selber zu suchen. Das liegt wohl daran, dass viele Windmüller kein Interesse an einer Kooperation zeigen, und nur auf schnellen
Subventionsprofit bedacht sind.
  
&lt;blockquote&gt;Die sollte erst einmal ihre eigenen Hausaufgaben machen und Kernkraftwerke hinreichend versichern, anstatt der Politik hierfür zu Lasten aller Bürger großzügige Haftungsbefreiungen abzutrotzen!&lt;/blockquote&gt;

Die Versicherung von Kraftwerken gehört nicht zum Aufgabengebiet des VEDW.
Die Bezeichnung “VDEW“ in den „Allgemeinen Maschinen Versicherungs-Bedingungen“ sagt lediglich aus, dass der Versicherungsbedarf für die Stromerzeuger gemeinsam mit dem VDEW ermittelt und abgestimmt wurde. So kann jeder Stromerzeuger erkennen, dass die Bedingungen und Klausel den Bedürfnissen und Gegebenheiten angepasst sind. Individuelle Klauseln sind auch individuell zu vereinbaren.  

Die AKWs sind Haftpflicht versichert. Allerdings nicht gegen das Reaktorrisiko. Dies ist ein Relikt aus der Zeit als von Seiten des Staates der Bau  der AKWs betrieben wurde. Die „Konzerne“ fungieren lediglich als Betreiber. Die Entscheidung AKWs zu bauen war ein Staatsakt und keine Genehmigung für irgend einen Besitzer.

Die Bundesrepublik war und ist der Versicherer des Reaktorrisikos. Das war ein Hoheitsakt bei dem die Versicherer nichts mit zu reden hatten. Es besteht also keine Versicherungslücke wie es immer gerne von interessierter Seite behauptet wird.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>#361 Interessierter Laie </p>
<blockquote><p>Dass der VDEW die Windenergie schlecht redet ist mir schon klar, vertritt er doch die geballte Lobby der konventionellen Energiewirtschaft.</p></blockquote>
<p>Was für ein Quatsch!<br />
Der VDEW ist eine uralte Vereinigung der Deutschen Elektrizitäts Werke.<br />
Die Umformung zum Verband erfolgte erst nach 1945. Jeder kommerzielle Erzeuger<br />
von elektrischer Energie kann beitreten. Wenn es so wenig Windmüller tun, so ist der Grund bei den Windmüllern selber zu suchen. Das liegt wohl daran, dass viele Windmüller kein Interesse an einer Kooperation zeigen, und nur auf schnellen<br />
Subventionsprofit bedacht sind.</p>
<blockquote><p>Die sollte erst einmal ihre eigenen Hausaufgaben machen und Kernkraftwerke hinreichend versichern, anstatt der Politik hierfür zu Lasten aller Bürger großzügige Haftungsbefreiungen abzutrotzen!</p></blockquote>
<p>Die Versicherung von Kraftwerken gehört nicht zum Aufgabengebiet des VEDW.<br />
Die Bezeichnung “VDEW“ in den „Allgemeinen Maschinen Versicherungs-Bedingungen“ sagt lediglich aus, dass der Versicherungsbedarf für die Stromerzeuger gemeinsam mit dem VDEW ermittelt und abgestimmt wurde. So kann jeder Stromerzeuger erkennen, dass die Bedingungen und Klausel den Bedürfnissen und Gegebenheiten angepasst sind. Individuelle Klauseln sind auch individuell zu vereinbaren.  </p>
<p>Die AKWs sind Haftpflicht versichert. Allerdings nicht gegen das Reaktorrisiko. Dies ist ein Relikt aus der Zeit als von Seiten des Staates der Bau  der AKWs betrieben wurde. Die „Konzerne“ fungieren lediglich als Betreiber. Die Entscheidung AKWs zu bauen war ein Staatsakt und keine Genehmigung für irgend einen Besitzer.</p>
<p>Die Bundesrepublik war und ist der Versicherer des Reaktorrisikos. Das war ein Hoheitsakt bei dem die Versicherer nichts mit zu reden hatten. Es besteht also keine Versicherungslücke wie es immer gerne von interessierter Seite behauptet wird.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>By: BRK</title>
		<link>http://www.oekologismus.de/?p=877#comment-28957</link>
		<dc:creator>BRK</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 Jan 2008 15:15:39 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.oekologismus.de/?p=877#comment-28957</guid>
		<description>#361 Interessierter Laie 

&lt;blockquote&gt;Windräder sind und bleiben dennoch Exportschlager. Das wäre nicht so, wenn die Mängel wirklich so gravierend wären.&lt;/blockquote&gt;

Das hat nichts mit Qualität zu tun, sondern mit der Kapazität im Zusammenbau der international gefertigten Einzelteile. Die Qualität der Anderen ist auch nicht schlechter. Exportschlager ist eine Mogelpackung. Endversand käme dem näher. 

&lt;blockquote&gt;&lt;blockquote&gt;“Diese Windmühlen-Versicherungen verzeichnen sehr hohe versicherungstechnische Verluste aus. Die Schadenquote dürfte etwa bei 250-300% liegen.”&lt;/blockquote&gt;
“dürfte” ?! Aber wissen tust Du es nicht…!&lt;/blockquote&gt;

Weil ich die einzelnen Stück-, Schadenzahlen und Leistungen aller einzelnen Versicherer nicht kenne kann ich die exakte Quote nicht nennen. Du kannst aber davon ausgehen, dass die genannte Quote realistisch ist.  


&lt;blockquote&gt;Wenn dem so wäre, dann wären die Versicherungssummen längst angeglichen worden. &lt;/blockquote&gt;

Man merkt, dass Versicherung für Dich ein Reizwort ist, aber ansonsten keinerlei sonstiges Wissen dahintersteckt. 

Zur Erläuterung:
Die Versicherungssumme in der Sachversicherung ist der Anschaffungswert einer Sache zum Neuwert zzgl. Montage und sonstiger Kosten inkl. evtl. Fundamente.
Der technische Versicherungsbeitrag (Bedarfs-Prämie) errechnet sich aus den zu erwartenden Entschädigungen incl. aller Kosten in einem bestimmten Zeitraum, multipliziert mit der Anzahl gleicher Sachen, dividiert durch den zu versichernden Zeitraum, multipliziert mit einem Wahrscheinlichleitfaktor. Das ist die grobe Rechnung. Es sind da noch einige andere Faktoren zu berücksichtigen, wie z.B. ein Faktor für die Schadenfrequenz (Häufigkeit), zu erwartende Höhe der  durchschnittlichen Einzelschäden und nicht zu vergessen die Regulierungskosten usw.
Das was vom Versicherungsnehmer zu zahlen ist, ist die kaufmännische Prämie,
die deutlich unter dem Bedarf liegt und etwas mit Geschäftspolitik zu tun hat.
Dazu gehört Zumutbarkeit am Markt, Konkurrenzdruck, gesamt Versicherungspaket des Kunden usw.  Es ist keine Seltenheit, dass die gezahlte Prämie nur 30-40% der technischen Prämie beträgt. 

&lt;blockquote&gt;Keine Versicherung wird dauerhaft Verlustgeschäfte tragen wollen.&lt;/blockquote&gt;

Tut sie auch nicht. Nur die am Markt verfallenen Prämien sind ohne Bestandsverlust schwer zu sanieren. Da braucht man schon starke Argumente. Wie z.B. Rahmstorf bei der Elementarversicherung (Sturm, Überschwemmung, Erdbeben usw.), die Bestandteil der Sachversicherung ist.

Die Gewinne der Versicherer kommen aus dem Finanzbetrieb und so gut wie selten aus dem Versicherungsbetrieb. Wäre es anders, wären die meisten Versicherer längst pleite. 

Die Rückversicherer sind im Wesentlichen von den Beiträgen abhängig, die die Erstversicherer bei ihren Kunden erzielen.  Sie versuchen auch dementsprechend die Erstversicherer zu motivieren Risiko gerechte Beiträge zu vereinbaren. Das ist kein leichtes Spiel. Aber die Erstversicherer sind in ihrer Existenz auch  abhängig von der Solvenz der Rückversicherer. So schließt sich der Kreis.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>#361 Interessierter Laie </p>
<blockquote><p>Windräder sind und bleiben dennoch Exportschlager. Das wäre nicht so, wenn die Mängel wirklich so gravierend wären.</p></blockquote>
<p>Das hat nichts mit Qualität zu tun, sondern mit der Kapazität im Zusammenbau der international gefertigten Einzelteile. Die Qualität der Anderen ist auch nicht schlechter. Exportschlager ist eine Mogelpackung. Endversand käme dem näher. </p>
<blockquote><blockquote>“Diese Windmühlen-Versicherungen verzeichnen sehr hohe versicherungstechnische Verluste aus. Die Schadenquote dürfte etwa bei 250-300% liegen.”</p></blockquote>
<p>“dürfte” ?! Aber wissen tust Du es nicht…!</p></blockquote>
<p>Weil ich die einzelnen Stück-, Schadenzahlen und Leistungen aller einzelnen Versicherer nicht kenne kann ich die exakte Quote nicht nennen. Du kannst aber davon ausgehen, dass die genannte Quote realistisch ist.  </p>
<blockquote><p>Wenn dem so wäre, dann wären die Versicherungssummen längst angeglichen worden. </p></blockquote>
<p>Man merkt, dass Versicherung für Dich ein Reizwort ist, aber ansonsten keinerlei sonstiges Wissen dahintersteckt. </p>
<p>Zur Erläuterung:<br />
Die Versicherungssumme in der Sachversicherung ist der Anschaffungswert einer Sache zum Neuwert zzgl. Montage und sonstiger Kosten inkl. evtl. Fundamente.<br />
Der technische Versicherungsbeitrag (Bedarfs-Prämie) errechnet sich aus den zu erwartenden Entschädigungen incl. aller Kosten in einem bestimmten Zeitraum, multipliziert mit der Anzahl gleicher Sachen, dividiert durch den zu versichernden Zeitraum, multipliziert mit einem Wahrscheinlichleitfaktor. Das ist die grobe Rechnung. Es sind da noch einige andere Faktoren zu berücksichtigen, wie z.B. ein Faktor für die Schadenfrequenz (Häufigkeit), zu erwartende Höhe der  durchschnittlichen Einzelschäden und nicht zu vergessen die Regulierungskosten usw.<br />
Das was vom Versicherungsnehmer zu zahlen ist, ist die kaufmännische Prämie,<br />
die deutlich unter dem Bedarf liegt und etwas mit Geschäftspolitik zu tun hat.<br />
Dazu gehört Zumutbarkeit am Markt, Konkurrenzdruck, gesamt Versicherungspaket des Kunden usw.  Es ist keine Seltenheit, dass die gezahlte Prämie nur 30-40% der technischen Prämie beträgt. </p>
<blockquote><p>Keine Versicherung wird dauerhaft Verlustgeschäfte tragen wollen.</p></blockquote>
<p>Tut sie auch nicht. Nur die am Markt verfallenen Prämien sind ohne Bestandsverlust schwer zu sanieren. Da braucht man schon starke Argumente. Wie z.B. Rahmstorf bei der Elementarversicherung (Sturm, Überschwemmung, Erdbeben usw.), die Bestandteil der Sachversicherung ist.</p>
<p>Die Gewinne der Versicherer kommen aus dem Finanzbetrieb und so gut wie selten aus dem Versicherungsbetrieb. Wäre es anders, wären die meisten Versicherer längst pleite. </p>
<p>Die Rückversicherer sind im Wesentlichen von den Beiträgen abhängig, die die Erstversicherer bei ihren Kunden erzielen.  Sie versuchen auch dementsprechend die Erstversicherer zu motivieren Risiko gerechte Beiträge zu vereinbaren. Das ist kein leichtes Spiel. Aber die Erstversicherer sind in ihrer Existenz auch  abhängig von der Solvenz der Rückversicherer. So schließt sich der Kreis.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>By: Wetterfrosch</title>
		<link>http://www.oekologismus.de/?p=877#comment-28911</link>
		<dc:creator>Wetterfrosch</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 Jan 2008 11:46:41 +0000</pubDate>
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		<description>#363 climatepatrol
Traurig ist, dass das Datum (Januar) immer = kalt heißen soll. Die Wetterlage ist erstmal vom Kalender weitgehend unabhängig (da werden Einwände kommen; klar verschiebt sich die Frontalzone zwischen den Jahreszeiten, das ist aber nicht zwingend so).
Bestimmte Wetterlagen ( Azorenhoch, Islandtief = mild, Hochdruckrücken zwischen Azorenhoch und Skandinavien = kühl im Winter/ warm im Sommer, Hoch über Nordatlantik, Tief über Dänemark = feucht und kalt....) bestimmen die Luftströmung, und selbige entscheidet über warm oder kalt, feucht oder trocken.
Die momentane Wetterlage dem AGW zuzuordnen, ist absurd, da ein Blick auf die NH-Daten zeigt, dass die mittleren Wasser/Lufttemperaturen sich erstmals seit langem um den langjährigen Durchschnitt bewegen(!).
Die Wetterlagen wechseln durch kleinste Einflüsse vom relativ stabilen Zustand in einen anderen - Wer behauptet, die Ursachen zu kennen, sollte für den &lt;strike&gt;Nobelpreis&lt;/strike&gt;Filmoskar nominiert werden (der wird ja öfters verwechselt heutzutage, sorry).
Warum ist der Südwestwind im Moment so ungewöhnlich kalt?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>#363 climatepatrol<br />
Traurig ist, dass das Datum (Januar) immer = kalt heißen soll. Die Wetterlage ist erstmal vom Kalender weitgehend unabhängig (da werden Einwände kommen; klar verschiebt sich die Frontalzone zwischen den Jahreszeiten, das ist aber nicht zwingend so).<br />
Bestimmte Wetterlagen ( Azorenhoch, Islandtief = mild, Hochdruckrücken zwischen Azorenhoch und Skandinavien = kühl im Winter/ warm im Sommer, Hoch über Nordatlantik, Tief über Dänemark = feucht und kalt&#8230;.) bestimmen die Luftströmung, und selbige entscheidet über warm oder kalt, feucht oder trocken.<br />
Die momentane Wetterlage dem AGW zuzuordnen, ist absurd, da ein Blick auf die NH-Daten zeigt, dass die mittleren Wasser/Lufttemperaturen sich erstmals seit langem um den langjährigen Durchschnitt bewegen(!).<br />
Die Wetterlagen wechseln durch kleinste Einflüsse vom relativ stabilen Zustand in einen anderen &#8211; Wer behauptet, die Ursachen zu kennen, sollte für den <strike>Nobelpreis</strike>Filmoskar nominiert werden (der wird ja öfters verwechselt heutzutage, sorry).<br />
Warum ist der Südwestwind im Moment so ungewöhnlich kalt?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>By: climatepatrol</title>
		<link>http://www.oekologismus.de/?p=877#comment-28887</link>
		<dc:creator>climatepatrol</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 Jan 2008 09:04:41 +0000</pubDate>
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		<description>Ergänzung zu #363
Dieses Erleben bezieht sich auf Basel (300m) und das Schweizer Mittelland (400-600m)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ergänzung zu #363<br />
Dieses Erleben bezieht sich auf Basel (300m) und das Schweizer Mittelland (400-600m)</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>By: climatepatrol</title>
		<link>http://www.oekologismus.de/?p=877#comment-28886</link>
		<dc:creator>climatepatrol</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 Jan 2008 09:02:06 +0000</pubDate>
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		<description>@Wetterfrosch
#339
&lt;blockquote&gt;Tja, villeicht rechnen die Wettermodelle auch schon mit CO2? ;-) …(nein, natürlich nicht)
Die Vorhersagen für unseren Raum lagen auch etwa 5° über den gemessenen. Das Wetter der nächsten 3 Tage ist halt schwerer zu prognostizieren als das Klima in 100 Jahren.&lt;/blockquote&gt;
Ja, du hast mich verstanden:-). Was ich noch nie erlebt habe ist, dass es bei kontinuierlicher Südwestlage und ohne nächtliches Aufklaren geschneit hat. Haben vielleicht die Meteorologen die warme Luft vom Meer mit ähnlichen Wetterbildern zwischen 2002 und 2006 verglichen und wundern sich, warum sie sich über dem Land jetzt so stark abkühlt? Es wird spannend.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Wetterfrosch<br />
#339</p>
<blockquote><p>Tja, villeicht rechnen die Wettermodelle auch schon mit CO2? ;-) …(nein, natürlich nicht)<br />
Die Vorhersagen für unseren Raum lagen auch etwa 5° über den gemessenen. Das Wetter der nächsten 3 Tage ist halt schwerer zu prognostizieren als das Klima in 100 Jahren.</p></blockquote>
<p>Ja, du hast mich verstanden:-). Was ich noch nie erlebt habe ist, dass es bei kontinuierlicher Südwestlage und ohne nächtliches Aufklaren geschneit hat. Haben vielleicht die Meteorologen die warme Luft vom Meer mit ähnlichen Wetterbildern zwischen 2002 und 2006 verglichen und wundern sich, warum sie sich über dem Land jetzt so stark abkühlt? Es wird spannend.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>By: ghw</title>
		<link>http://www.oekologismus.de/?p=877#comment-28883</link>
		<dc:creator>ghw</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 Jan 2008 08:43:28 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.oekologismus.de/?p=877#comment-28883</guid>
		<description>...um wieder dem Thema auf die Fährte zu kommen, die kanadischen Inuit haben sich darüber &lt;a href=&quot;http://www.canada.com/topics/news/national/story.html?id=b65bb0f7-5262-451d-b34d-16b3a5af9530&amp;k=48377&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;beschwert&lt;/a&gt;, dass die US-Ökologisten den Eisbär zur bedrohten Art abstempeln wollen (was er bekanntlich nicht ist).

Und entgegen der aktuellen Horrormeldungen in der Presse, dass die Antarktis in noch nie dagewesenem Ausmaß abschmilzt, sind wir am Südpol immer noch deutlich über dem langjährigen Durchschnitt, &lt;a href=&quot;http://icecap.us/index.php/go/joes-blog/latest_antarctic_sea_ice_extent2/&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;wie ICECAP bemerkt&lt;/a&gt;.

Die Horrormeldungen, dass auch das Kontinentaleis schmelzen soll, finde ich ebenfalls spannend, denn obs in der Antarktis -55 oder -5° C hat, ist völlig egal, das Eis schmilzt da so und so nicht.

Was allerdings eine Rolle spielt, ist die Wärmebilanz, und die läuft über den Eintrag der feuchten Luft und die Abstrahlung von Wärme ins Weltall.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8230;um wieder dem Thema auf die Fährte zu kommen, die kanadischen Inuit haben sich darüber <a href="http://www.canada.com/topics/news/national/story.html?id=b65bb0f7-5262-451d-b34d-16b3a5af9530&amp;k=48377" rel="nofollow">beschwert</a>, dass die US-Ökologisten den Eisbär zur bedrohten Art abstempeln wollen (was er bekanntlich nicht ist).</p>
<p>Und entgegen der aktuellen Horrormeldungen in der Presse, dass die Antarktis in noch nie dagewesenem Ausmaß abschmilzt, sind wir am Südpol immer noch deutlich über dem langjährigen Durchschnitt, <a href="http://icecap.us/index.php/go/joes-blog/latest_antarctic_sea_ice_extent2/" rel="nofollow">wie ICECAP bemerkt</a>.</p>
<p>Die Horrormeldungen, dass auch das Kontinentaleis schmelzen soll, finde ich ebenfalls spannend, denn obs in der Antarktis -55 oder -5° C hat, ist völlig egal, das Eis schmilzt da so und so nicht.</p>
<p>Was allerdings eine Rolle spielt, ist die Wärmebilanz, und die läuft über den Eintrag der feuchten Luft und die Abstrahlung von Wärme ins Weltall.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>By: Interessierter Laie</title>
		<link>http://www.oekologismus.de/?p=877#comment-28881</link>
		<dc:creator>Interessierter Laie</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 Jan 2008 07:44:24 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.oekologismus.de/?p=877#comment-28881</guid>
		<description>@ 355 # BRK

Windräder sind und bleiben dennoch Exportschlager. Das wäre nicht so, wenn die Mängel wirklich so gravierend wären.

&quot;Diese Windmühlen-Versicherungen verzeichnen sehr hohe versicherungstechnische Verluste aus.Die Schadenquote dürfte etwa beir 250-300% liegen.&quot;

&quot;dürfte&quot; ?! Aber wissen tust Du es nicht...!

Wenn dem so wäre, dann wären die Versicherungssummen längst angeglichen worden. Keine Versicherung wird dauerhaft Verlustgeschäfte tragen wollen. 

Dass der VDEW die Windenergie schlechtredet ist mir schon klar, vertritt er doch die geballte Lobby der konventionellen Energiewirtschaft. Die sollte erst einmal ihre eigenen Hausaufgaben machen und Kernkraftwerke hinreichend versichern, anstatt der Politik hierfür zu Lasten aller Bürger großzügige Haftungsbefreiungen abzutrotzen!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ 355 # BRK</p>
<p>Windräder sind und bleiben dennoch Exportschlager. Das wäre nicht so, wenn die Mängel wirklich so gravierend wären.</p>
<p>&#8220;Diese Windmühlen-Versicherungen verzeichnen sehr hohe versicherungstechnische Verluste aus.Die Schadenquote dürfte etwa beir 250-300% liegen.&#8221;</p>
<p>&#8220;dürfte&#8221; ?! Aber wissen tust Du es nicht&#8230;!</p>
<p>Wenn dem so wäre, dann wären die Versicherungssummen längst angeglichen worden. Keine Versicherung wird dauerhaft Verlustgeschäfte tragen wollen. </p>
<p>Dass der VDEW die Windenergie schlechtredet ist mir schon klar, vertritt er doch die geballte Lobby der konventionellen Energiewirtschaft. Die sollte erst einmal ihre eigenen Hausaufgaben machen und Kernkraftwerke hinreichend versichern, anstatt der Politik hierfür zu Lasten aller Bürger großzügige Haftungsbefreiungen abzutrotzen!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>By: Interessierter Laie</title>
		<link>http://www.oekologismus.de/?p=877#comment-28880</link>
		<dc:creator>Interessierter Laie</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 Jan 2008 07:18:07 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.oekologismus.de/?p=877#comment-28880</guid>
		<description>@ BRK #357

Das Angebot war ernst gemeint aber es steht Dir frei, es anzunehmen. Ich für meinen Teil werde es beherzigen und würde mir wünschen, dass auch Du Dich um einen fairen und sachlichen Umgang bemühst.

# 338 war eine sachlich vorgetragene Bitte und kein &quot;Angriff&quot; gegen Dich.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ BRK #357</p>
<p>Das Angebot war ernst gemeint aber es steht Dir frei, es anzunehmen. Ich für meinen Teil werde es beherzigen und würde mir wünschen, dass auch Du Dich um einen fairen und sachlichen Umgang bemühst.</p>
<p># 338 war eine sachlich vorgetragene Bitte und kein &#8220;Angriff&#8221; gegen Dich.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
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