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	<title>Comments on: Überschätzt das IPCC Feedbacks?</title>
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		<item>
		<title>By: climatepatrol</title>
		<link>http://www.oekologismus.de/?p=947#comment-33004</link>
		<dc:creator>climatepatrol</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 13 Apr 2008 09:53:57 +0000</pubDate>
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		<description>@Mueller
#65
Ach so. Jetzt sehe ich was Du meinst. Sehr interesssanter Link aus Hamburg. 

Das gibt aber ein ganz anderes Resultat als im IPCC-Bericht. &quot;Arctic Haze&quot; Aha. Das gibt dann Erwärmung über Sibirien und der Arktis. Das hat aber mit dem CO2 gar nichts zu tun. Langsam dämmert es mir. Bei Watts hat ein Kommentator gesagt, dass diese &quot;Hitzewelle&quot; über Sibirien (und Nordchina) im März normal sei bei einem &quot;La Niña&quot;. Das schlägt sich auf die Globaltemperatur nieder.  

@ALLE 
zu den Globaltemperaturen im März. Habe da noch kurz recherchiert.

Hatcrut ist der Land/ocean index vom Metoffice. &lt;b&gt;Basisperiode 1961-1990&lt;/b&gt; 
&lt;b&gt;März 2008 HatCRUT3: + 0.43°C&lt;/b&gt;

GISS-Nasa, auch Land-Ocean:
&lt;b&gt;März 2008 GISS-Nasa: + 0.67°C, Basisperiode 1951-1980&lt;/b&gt;

Um die beiden Datensätze zu vergleichen, muss die Referenzperiode von GISS angeglichen werden, das ergibt dann ziemlich genau 
&lt;b&gt;GISS-N + 0.58°C, Basisperiode 1961-1990
gegenüber + 0.43°C bei HadCRUT3.&lt;/b&gt;

Wenn man diese Datensätze mit den Satelitendaten vergleichen will, müsste man die Basisperioden auf 1979-... angleichen. Aber es ist ohnehin ersichtlich, dass die Ausschläge Januar-März in der durch Sateliten gemessene Troposphäre kleiner ist. 

Aber die sibirische Erwärmung im späten Winter und Frühjahr, die in den letzten Dekaden zu beobachten war, hat mit dem CO2 gar nicht so viel zu tun. Mueller hat mich auf eine Idee gebracht. Stay tuned!:-)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Mueller<br />
#65<br />
Ach so. Jetzt sehe ich was Du meinst. Sehr interesssanter Link aus Hamburg. </p>
<p>Das gibt aber ein ganz anderes Resultat als im IPCC-Bericht. &#8220;Arctic Haze&#8221; Aha. Das gibt dann Erwärmung über Sibirien und der Arktis. Das hat aber mit dem CO2 gar nichts zu tun. Langsam dämmert es mir. Bei Watts hat ein Kommentator gesagt, dass diese &#8220;Hitzewelle&#8221; über Sibirien (und Nordchina) im März normal sei bei einem &#8220;La Niña&#8221;. Das schlägt sich auf die Globaltemperatur nieder.  </p>
<p>@ALLE<br />
zu den Globaltemperaturen im März. Habe da noch kurz recherchiert.</p>
<p>Hatcrut ist der Land/ocean index vom Metoffice. <b>Basisperiode 1961-1990</b><br />
<b>März 2008 HatCRUT3: + 0.43°C</b></p>
<p>GISS-Nasa, auch Land-Ocean:<br />
<b>März 2008 GISS-Nasa: + 0.67°C, Basisperiode 1951-1980</b></p>
<p>Um die beiden Datensätze zu vergleichen, muss die Referenzperiode von GISS angeglichen werden, das ergibt dann ziemlich genau<br />
<b>GISS-N + 0.58°C, Basisperiode 1961-1990<br />
gegenüber + 0.43°C bei HadCRUT3.</b></p>
<p>Wenn man diese Datensätze mit den Satelitendaten vergleichen will, müsste man die Basisperioden auf 1979-&#8230; angleichen. Aber es ist ohnehin ersichtlich, dass die Ausschläge Januar-März in der durch Sateliten gemessene Troposphäre kleiner ist. </p>
<p>Aber die sibirische Erwärmung im späten Winter und Frühjahr, die in den letzten Dekaden zu beobachten war, hat mit dem CO2 gar nicht so viel zu tun. Mueller hat mich auf eine Idee gebracht. Stay tuned!:-)</p>
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	</item>
	<item>
		<title>By: krishnag</title>
		<link>http://www.oekologismus.de/?p=947#comment-32991</link>
		<dc:creator>krishnag</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 13 Apr 2008 09:08:40 +0000</pubDate>
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		<description>@Der Bibliothekar #122
&lt;blockquote&gt;Den Klimaschutz hält Linsenmair deshalb meist für ein vorgeschobenes Argument. “Hier geht es primär ums Geld, nachdem die Energiepreise und der Energiebedarf so weit gestiegen sind, dass jetzt die Bio-Kraftstoffe sehr attraktiv werden.” Zudem sieht der Experte eine steigende Konkurrenz der Agrotreibstoffe mit der Lebensmittelproduktion….&lt;/blockquote&gt;

Schlaues Kerlchen, der hat offensichtlich nicht nur eine Beule als Halsabschluß.
Allerdings kommen zu den erwähneten Mißstanden noch reichllich Finanzspekulationen, die für hohe Preise mitverantwortlich sind.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Der Bibliothekar #122</p>
<blockquote><p>Den Klimaschutz hält Linsenmair deshalb meist für ein vorgeschobenes Argument. “Hier geht es primär ums Geld, nachdem die Energiepreise und der Energiebedarf so weit gestiegen sind, dass jetzt die Bio-Kraftstoffe sehr attraktiv werden.” Zudem sieht der Experte eine steigende Konkurrenz der Agrotreibstoffe mit der Lebensmittelproduktion….</p></blockquote>
<p>Schlaues Kerlchen, der hat offensichtlich nicht nur eine Beule als Halsabschluß.<br />
Allerdings kommen zu den erwähneten Mißstanden noch reichllich Finanzspekulationen, die für hohe Preise mitverantwortlich sind.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>By: Bibliothekar</title>
		<link>http://www.oekologismus.de/?p=947#comment-32972</link>
		<dc:creator>Bibliothekar</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 13 Apr 2008 04:16:44 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.oekologismus.de/?p=947#comment-32972</guid>
		<description>#108

&lt;blockquote&gt;Bio-Kraftstoffe: Raubbau unter Klimaschutz-Deckmantel

Forscher fordern umfassendere, objektive Analyse der Biotreibstoffthematik

...&quot;Das ist ein Raubbau unter dem Deckmantel des Klimaschutzes, der vor allem wirtschaftlichen Interessen dient, ohne dass die Folgen für das Weltklima, die Nahrungsmittelversorgung, die Gesundheit und die sozio-ökonomischen Folgen für die betroffene Bevölkerung angemessen bilanziert werden&quot;, meint gtö-Präsident Karl Eduard Linsenmair im pressetext-Interview. Die in der EU geforderte Beimengung von zehn Prozent Agrotreibstoffen bezeichnet der Forscher, der Professor für Tierökologie und Tropenbiologie am Biozentrum der Universität Würzburg http://www.zoo3.biozentrum.uni-wuerzburg.de ist, als hellen Wahnsinn. &quot;Am schlimmsten sind die Auswirkungen in den Tropen. Aus massiven ökonomischen Interessen heraus kommt es zu einem überstürzten Handeln, bei dem die Anbaugebiete für Bio-Kraftstoffe massiv und ohne Abschätzung der Folgen ausgeweitet werden&quot;, kritisiert der Forscher. &quot;Felder von Kleinbauern werden rasant aufgekauft, um große zusammenhängende Plantagen zu schaffen. Diese verlieren dann ihre Lebensbasis. Teilweise können sie noch auf qualitativ schlechtere Böden ausweichen, wo sie aber wegen der minderen Qualität größere Flächen roden müssen, um die Nahrungsmittelproduktion zu halten.&quot; Damit werde aber der Druck auf die restlichen Flächen weiter erhöht.

Auch über die angeblich positive Ökobilanz der Agrotreibstoffe wundert sich Linsenmair. Es gebe nur ganz wenige Fälle, in denen es eine vernünftige Ökobilanz gebe. Das sei bei der Bioethanol-Herstellung aus Zuckerrohr unter gewissen Voraussetzungen möglich. Den Klimaschutz hält Linsenmair deshalb meist für ein vorgeschobenes Argument. &quot;Hier geht es primär ums Geld, nachdem die Energiepreise und der Energiebedarf so weit gestiegen sind, dass jetzt die Bio-Kraftstoffe sehr attraktiv werden.&quot; Zudem sieht der Experte eine steigende Konkurrenz der Agrotreibstoffe mit der Lebensmittelproduktion....&lt;/blockquote&gt;

http://www.pressetext.de/pte.mc?pte=080225029</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>#108</p>
<blockquote><p>Bio-Kraftstoffe: Raubbau unter Klimaschutz-Deckmantel</p>
<p>Forscher fordern umfassendere, objektive Analyse der Biotreibstoffthematik</p>
<p>&#8230;&#8221;Das ist ein Raubbau unter dem Deckmantel des Klimaschutzes, der vor allem wirtschaftlichen Interessen dient, ohne dass die Folgen für das Weltklima, die Nahrungsmittelversorgung, die Gesundheit und die sozio-ökonomischen Folgen für die betroffene Bevölkerung angemessen bilanziert werden&#8221;, meint gtö-Präsident Karl Eduard Linsenmair im pressetext-Interview. Die in der EU geforderte Beimengung von zehn Prozent Agrotreibstoffen bezeichnet der Forscher, der Professor für Tierökologie und Tropenbiologie am Biozentrum der Universität Würzburg <a href="http://www.zoo3.biozentrum.uni-wuerzburg.de" rel="nofollow">http://www.zoo3.biozentrum.uni-wuerzburg.de</a> ist, als hellen Wahnsinn. &#8220;Am schlimmsten sind die Auswirkungen in den Tropen. Aus massiven ökonomischen Interessen heraus kommt es zu einem überstürzten Handeln, bei dem die Anbaugebiete für Bio-Kraftstoffe massiv und ohne Abschätzung der Folgen ausgeweitet werden&#8221;, kritisiert der Forscher. &#8220;Felder von Kleinbauern werden rasant aufgekauft, um große zusammenhängende Plantagen zu schaffen. Diese verlieren dann ihre Lebensbasis. Teilweise können sie noch auf qualitativ schlechtere Böden ausweichen, wo sie aber wegen der minderen Qualität größere Flächen roden müssen, um die Nahrungsmittelproduktion zu halten.&#8221; Damit werde aber der Druck auf die restlichen Flächen weiter erhöht.</p>
<p>Auch über die angeblich positive Ökobilanz der Agrotreibstoffe wundert sich Linsenmair. Es gebe nur ganz wenige Fälle, in denen es eine vernünftige Ökobilanz gebe. Das sei bei der Bioethanol-Herstellung aus Zuckerrohr unter gewissen Voraussetzungen möglich. Den Klimaschutz hält Linsenmair deshalb meist für ein vorgeschobenes Argument. &#8220;Hier geht es primär ums Geld, nachdem die Energiepreise und der Energiebedarf so weit gestiegen sind, dass jetzt die Bio-Kraftstoffe sehr attraktiv werden.&#8221; Zudem sieht der Experte eine steigende Konkurrenz der Agrotreibstoffe mit der Lebensmittelproduktion&#8230;.</p></blockquote>
<p><a href="http://www.pressetext.de/pte.mc?pte=080225029" rel="nofollow">http://www.pressetext.de/pte.mc?pte=080225029</a></p>
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	</item>
	<item>
		<title>By: peper</title>
		<link>http://www.oekologismus.de/?p=947#comment-32971</link>
		<dc:creator>peper</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 13 Apr 2008 00:27:18 +0000</pubDate>
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		<description>&lt;blockquote&gt;Um ein Kilogramm Schweinefleisch zu produzieren, braucht man drei Kilogramm Getreide, für ein Kilo Rind sogar sieben Kilogramm.&lt;/blockquote&gt;

Und du glaubst das natürlich. So ein Käse aber auch, dass beide nicht nur von Getreide leben. Ist ja auch recht gut für deine eigene Sache hypothetisch ausgelegt worden. Aber da gibt es einige Problemen mit deinem Kalkül. Biosprit = NULL Nahrung. Fleisch bleibt auch für den Omnivora ein muss. 

Was den Vieh speziell angeht, da gibt es ja noch Milch, woraus so was Leckeres wie Käse, Quark, Schokolade, Kuchen und was weiß ich alles hergestellt wird. Also der Kuh verdanken wir etwas mehr als nur Steak. Sie ist auch als Milchlieferant konkurrenzlos. Wenn ich mir das so überlege, und an die Effizienz von FCKW, konventionelle Energieerzeugung usw. zurückerinnere, scheint es auch der Grund zu sein, wieso diverse grüne Geister gegen die Kuh zu sein müssen: Methanfurzer, Regenwaldzerstörer und so weiter und sofort. Sie ist einfach mal wieder zu gut.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Um ein Kilogramm Schweinefleisch zu produzieren, braucht man drei Kilogramm Getreide, für ein Kilo Rind sogar sieben Kilogramm.</p></blockquote>
<p>Und du glaubst das natürlich. So ein Käse aber auch, dass beide nicht nur von Getreide leben. Ist ja auch recht gut für deine eigene Sache hypothetisch ausgelegt worden. Aber da gibt es einige Problemen mit deinem Kalkül. Biosprit = NULL Nahrung. Fleisch bleibt auch für den Omnivora ein muss. </p>
<p>Was den Vieh speziell angeht, da gibt es ja noch Milch, woraus so was Leckeres wie Käse, Quark, Schokolade, Kuchen und was weiß ich alles hergestellt wird. Also der Kuh verdanken wir etwas mehr als nur Steak. Sie ist auch als Milchlieferant konkurrenzlos. Wenn ich mir das so überlege, und an die Effizienz von FCKW, konventionelle Energieerzeugung usw. zurückerinnere, scheint es auch der Grund zu sein, wieso diverse grüne Geister gegen die Kuh zu sein müssen: Methanfurzer, Regenwaldzerstörer und so weiter und sofort. Sie ist einfach mal wieder zu gut.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>By: Wetterfrosch</title>
		<link>http://www.oekologismus.de/?p=947#comment-32968</link>
		<dc:creator>Wetterfrosch</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 12 Apr 2008 20:17:21 +0000</pubDate>
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		<description>#119 krishnag

Mmm, scheint so, dass einige Berater und Politiker doch noch was vom Fach verstehen. Muss man anerkennen.
Auch habe ich immer mehr den Eindruck, dass in der deutschen Politik der Alarmismus vergangener Monate wieder etwas der Realität weicht. Umweltschutz ist eine wichtige Sache, aber um ihn zu praktizieren braucht es halt mehr als nur giftgrüne esoterische Sprüche.
Ich fürchte nur: &quot;Die ich rief, die Geister...&quot;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>#119 krishnag</p>
<p>Mmm, scheint so, dass einige Berater und Politiker doch noch was vom Fach verstehen. Muss man anerkennen.<br />
Auch habe ich immer mehr den Eindruck, dass in der deutschen Politik der Alarmismus vergangener Monate wieder etwas der Realität weicht. Umweltschutz ist eine wichtige Sache, aber um ihn zu praktizieren braucht es halt mehr als nur giftgrüne esoterische Sprüche.<br />
Ich fürchte nur: &#8220;Die ich rief, die Geister&#8230;&#8221;</p>
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	</item>
	<item>
		<title>By: krishnag</title>
		<link>http://www.oekologismus.de/?p=947#comment-32965</link>
		<dc:creator>krishnag</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 12 Apr 2008 19:34:46 +0000</pubDate>
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		<description>@Wetterfrosch #117
&lt;blockquote&gt;&lt;strong&gt;&quot;Am Rand des Abgrunds&quot;&lt;/strong&gt;
OB Beutel warnt vor Vorrangstellung für Ökologie
Vom 12.04.2008

Oberbürgermeister Jens Beutel (SPD) wirft der CDU vor, ihre Politik auf einen &quot;Greenpeace-Slogan&quot; zu reduzieren. &quot;Wenn eine große Volkspartei unter dem Wahlspruch `Ökologie geht vor Ökonomie` die Reihen schließt, sehe ich eine große Gefahr für die Landeshauptstadt&quot;, formulierte Beutel. Umweltschutz müsse &quot;soweit wie möglich mit ökonomischen Notwendigkeiten in Einklang gebracht werden&quot;.&lt;/blockquote&gt;
Ich hätte dem das soo garnicht zugetraut !
http://www.allgemeine-zeitung.de/region/objekt.php3?artikel_id=3238163</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Wetterfrosch #117</p>
<blockquote><p><strong>&#8220;Am Rand des Abgrunds&#8221;</strong><br />
OB Beutel warnt vor Vorrangstellung für Ökologie<br />
Vom 12.04.2008</p>
<p>Oberbürgermeister Jens Beutel (SPD) wirft der CDU vor, ihre Politik auf einen &#8220;Greenpeace-Slogan&#8221; zu reduzieren. &#8220;Wenn eine große Volkspartei unter dem Wahlspruch `Ökologie geht vor Ökonomie` die Reihen schließt, sehe ich eine große Gefahr für die Landeshauptstadt&#8221;, formulierte Beutel. Umweltschutz müsse &#8220;soweit wie möglich mit ökonomischen Notwendigkeiten in Einklang gebracht werden&#8221;.</p></blockquote>
<p>Ich hätte dem das soo garnicht zugetraut !<br />
<a href="http://www.allgemeine-zeitung.de/region/objekt.php3?artikel_id=3238163" rel="nofollow">http://www.allgemeine-zeitung.de/region/objekt.php3?artikel_id=3238163</a></p>
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	</item>
	<item>
		<title>By: krishnag</title>
		<link>http://www.oekologismus.de/?p=947#comment-32964</link>
		<dc:creator>krishnag</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 12 Apr 2008 19:29:13 +0000</pubDate>
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		<description>@planck #116
in dem Paläoklimaartikel vermisse ich einen Hinweis auf den Jupiter und sein Schwerefeld, das sich sowojhl auf die Sonne als auch auf die Erde auswirken kann.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@planck #116<br />
in dem Paläoklimaartikel vermisse ich einen Hinweis auf den Jupiter und sein Schwerefeld, das sich sowojhl auf die Sonne als auch auf die Erde auswirken kann.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>By: Wetterfrosch</title>
		<link>http://www.oekologismus.de/?p=947#comment-32959</link>
		<dc:creator>Wetterfrosch</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 12 Apr 2008 18:30:26 +0000</pubDate>
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		<description>Aber das kann nicht sein, die können doch nicht...
&lt;blockquote&gt;Wirtschaftsminister Michael Glos dringt auf rasche Investitionen in neue Kohlekraftwerke und Leitungsnetze. Er hielt seinem Kabinettskollegen aber in der &quot;Wirtschaftswoche&quot; vor, das Problem der Energieversorgung durch &quot;die ideologische Brille zu betrachten&quot; und dadurch seinerseits die Energiesicherheit in Deutschland zu gefährden.
...
In Zweifel zieht Glos dagegen ein Gutachten, das Gabriel beim Umweltbundesamt in Auftrag gegeben hat und das die Energieversorgung in Deutschland als sicher einstuft. &quot;Man könnte eher dem Hund die Bewachung eines Wurstvorrates anvertrauen, als dem Umweltbundesamt die Begutachtung der Stromversorgungssicherheit des drittgrößten Industrielandes&quot;&lt;/blockquote&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.tagesschau.de/inland/gabrielenergie2.html&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;hier&lt;/a&gt;
Tja, liebe Leute, wie haben einige hier ihre Traumblasen steigen lassen...willkommen in der Realität. Es ist noch nicht alles verloren in DE.
MfG</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Aber das kann nicht sein, die können doch nicht&#8230;</p>
<blockquote><p>Wirtschaftsminister Michael Glos dringt auf rasche Investitionen in neue Kohlekraftwerke und Leitungsnetze. Er hielt seinem Kabinettskollegen aber in der &#8220;Wirtschaftswoche&#8221; vor, das Problem der Energieversorgung durch &#8220;die ideologische Brille zu betrachten&#8221; und dadurch seinerseits die Energiesicherheit in Deutschland zu gefährden.<br />
&#8230;<br />
In Zweifel zieht Glos dagegen ein Gutachten, das Gabriel beim Umweltbundesamt in Auftrag gegeben hat und das die Energieversorgung in Deutschland als sicher einstuft. &#8220;Man könnte eher dem Hund die Bewachung eines Wurstvorrates anvertrauen, als dem Umweltbundesamt die Begutachtung der Stromversorgungssicherheit des drittgrößten Industrielandes&#8221;</p></blockquote>
<p><a href="http://www.tagesschau.de/inland/gabrielenergie2.html" rel="nofollow">hier</a><br />
Tja, liebe Leute, wie haben einige hier ihre Traumblasen steigen lassen&#8230;willkommen in der Realität. Es ist noch nicht alles verloren in DE.<br />
MfG</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>By: planck</title>
		<link>http://www.oekologismus.de/?p=947#comment-32956</link>
		<dc:creator>planck</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 12 Apr 2008 16:02:58 +0000</pubDate>
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		<description>&lt;blockquote&gt;Alle Links führen zu einer Eingabeaufforderung für Zugangsdaten (Außer der Spanienlink)!?&lt;/blockquote&gt;
Ganz Allgemein: Man bekommt praktisch alle Paper bei Scholar.
Myhre allerdings nicht und so musst du mit dem Abstrakt leben.
John Zachos findet man 36 mal unter scholar, zb &lt;a href=&quot;http://xweb.geos.ed.ac.uk/glghome/Sue.Rigby/GEP/GEP%20precis%202/Global%20climate%20in%20last%2065%20MA.pdf&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;hier&lt;/a&gt;.
Der Pagani Link stimmt.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Alle Links führen zu einer Eingabeaufforderung für Zugangsdaten (Außer der Spanienlink)!?</p></blockquote>
<p>Ganz Allgemein: Man bekommt praktisch alle Paper bei Scholar.<br />
Myhre allerdings nicht und so musst du mit dem Abstrakt leben.<br />
John Zachos findet man 36 mal unter scholar, zb <a href="http://xweb.geos.ed.ac.uk/glghome/Sue.Rigby/GEP/GEP%20precis%202/Global%20climate%20in%20last%2065%20MA.pdf" rel="nofollow">hier</a>.<br />
Der Pagani Link stimmt.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>By: Chl. ferrooxidans</title>
		<link>http://www.oekologismus.de/?p=947#comment-32955</link>
		<dc:creator>Chl. ferrooxidans</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 12 Apr 2008 15:37:59 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.oekologismus.de/?p=947#comment-32955</guid>
		<description>#109:

Sind Sie fertig mit Ihrem Anfall?

mfg
Chlorobium (der Farbe wegen)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>#109:</p>
<p>Sind Sie fertig mit Ihrem Anfall?</p>
<p>mfg<br />
Chlorobium (der Farbe wegen)</p>
]]></content:encoded>
	</item>
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