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Eigentlich traut man seinen Augen nicht, was man seit heute auf sp.on unter dem Titel
Die Wolkenschieber
zum Thema Klimawandel lesen kann:
Schlampereien, Fälschungen, Übertreibungen: Die Klimaforschung steckt in einer Vertrauenskrise.
Der Spiegel hat eine 720° Wende vollzogen, und schreibt plötzlich einen kritischen Artikel?
Nicht einmal drei Jahre nach diesem Triumph [Nobelpreis für IPCC und Gore; Anm.] tauchen immer neue Fehler, Schlampereien und Übertreibungen im aktuellen IPCC-Bericht auf: die umstrittene Temperaturkurve von Phil Jones; die auf einem simplen Zahlendreher beruhende Unsinns-Prognose, wonach schon 2035 alle Himalaja-Gletscher abgeschmolzen sein würden; die angebliche Zunahme von Naturkatastrophen, für die es keine Quelle gibt.
Es ist kaum zu glauben, so offen hat sich spon noch nie zu diesem Thema geäußert. Auch zum Thema (Wirbel)stürme gibt es klare Worte:
Im vorigen Monat publizierte Landsea gemeinsam mit den Top-Hurrikan-Forschern der USA eine Untersuchung, die endgültig die Luft rauslässt. Ihr Fazit: “Tropische Stürme werden in der Zukunft eher in ihrer Häufigkeit abnehmen oder aber auf einem praktisch gleichen Niveau bleiben.” Die Windspitzen könnten zwar etwas zunehmen; doch das seien “keine wirklich substanziellen Veränderungen”
Noch klarer sind die Prognosen für alle Stürme außerhalb der tropischen Zonen. Weit verbreitet ist die Befürchtung, mit steigender Erwärmung würden immer heftigere Stürme über uns hinwegfegen. Aus den aktuellen Langzeitprognosen lässt sich ein solcher Trend jedoch keinesfalls herauslesen, schon gar nicht für die gemäßigten Breiten. “Alle Computermodelle zeigen: Außerhalb der Tropen wird sich überhaupt nichts ändern”, versichert Jochem Marotzke, Direktor am Hamburger Max-Planck-Institut für Meteorologie (MPI-M). “Über unseren Köpfen werden sich in Zukunft weder mehr noch stärkere Stürme zusammenbrauen.”
Und schließlich zu dem weit verbreiteten Mythos, wir würden dem Wärmetod entgegen steuern, sollte mittlere globale Telefonnummer um mehr als Zwei vom offiziell proklamierten Mittel (siehe Jones und seine Datenkrise) zunehmen:
Doch das ist wissenschaftlicher Unfug. “Zwei Grad sind keine magische Grenze, das ist ganz klar ein politisches Ziel”, sagt selbst Hans Joachim Schellnhuber, Direktor des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung (PIK). “Weder kommt es bei einer stärkeren Erwärmung sofort zum Weltuntergang, noch sind wir bei einer geringeren Erwärmung auf jeden Fall gerettet.
Fragt sich nur, wie lange es dauert, bis sich diese Erkenntnisse zu den eifrigen Verfechtern der unausweichlichen Klimakatastrophe durchsprechen.
Wir werden sehen…
