2008: Eines der wärmsten Jahre seit Beginn der Aufzeichnungen
Falls es die p.t. Leserschaft bis jetzt noch nicht bemerkt haben sollte:
Auch das Jahr 2008 war eines der wärmsten Jahre seit Menschengedenken (Beginn der Aufzeichnungen) in Deutschland. Dieses Menetekel des Klimawandels ist “beängstigend”, denn “von den sieben wärmsten Jahren seit 1901 entfallen schon fünf auf das neue Jahrtausend“.
Gerhard Lux vom Deutschen Wetterdienst (DWD) in Offenbach zufolge ist dies ein “deutlicher Hinweis auf den Klimawandel”.
Wer den Artikel in spon weiter liest, erfährt auch wie viele Billionen Tonnen jedes Jahr in der Arktis schmelzen… (leider wird im Artikel nicht erwähnt, wie viele Billionen Tonnen Eis jedes Jahr in der Arktis neu gebildet werden).
Und auch sonst mutet der Artikel, bzw. die Aussage des DWD-Experten angesichts der Eindrücke in der Natur (Rekordschneemengen in weiten Teilen Europas), sowie der eigenen Erinnerung an das letzte Jahr (es war nie wirklich heiß, schon gar nicht für einen längeren Zeitraum) geringfügig eigenwillig an.
Aber vielleicht ist das alles ja ein “Deutsches Problem”, denn das MetOffice sieht die Sache geringfügig anders:
This year is set to be the coolest since 2000, according to a preliminary estimate of global average temperature that is due to be released next week by the Met Office. The global average for 2008 should come in close to 14.3C, which is 0.14C below the average temperature for 2001-07.
Natürlich nicht, ohne im selben Atemzug zu relativieren:
The relatively chilly temperatures compared with recent years are not evidence that global warming is slowing, say climate scientists at the Met Office. “Absolutely not,” said Dr Peter Stott, the manager of understanding and attributing climate change at the Met Office’s Hadley Centre. “If we are going to understand climate change we need to look at long-term trends.
Wir können gespannt warten, was deutschen Klimatologen noch alles zu den Wetterrekorden des Jahres 2008 einfällt, global betrachtet wird es jedenfalls das kälteste Jahr seit langem werden.
Und überhaupt: Was interessiert das schon einen Klimaschutzweltmeister?
Dirk Maxeiner berichtete auf Achgut, ebenso Roger Pielke Sr..




December 17th, 2008 at 12:22
Was ist das für ein Job?
“the manager of understanding and attributing climate change”
Erklärer und Einpeitscher?
December 17th, 2008 at 18:47
scheint ja zu funktionieren das fördern und fordern, äh das erklären und einpeitschen:
http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,597072,00.html
außerdem wird heute der ernährungsbericht 2008 für deutschland vorgestellt. für die feiertage seh’ ich schwarz…………..;-))
December 17th, 2008 at 19:44
Ich finde ja das Foto in dem verlinkten Spiegel – Bericht so aussagekräftig…
Kann denn jemand mal den Erträgen der Bauern in dem betroffenen Gebiet im Vergleich zu den “optimal – nasskühlen” Sommern auf die Schliche kommen? Das wäre ja eine ganze Hausnummer interessanter…
Viele Grüße
December 17th, 2008 at 20:23
Also die Bauern, die ich kenne, habe sich über ihre Erträge im heurigen Jahr nicht beschwert. Gab es nicht auch Zeitungsberichte über Rekordernten?
Und seit wann kennen sich Ökos mit praktischer Landwirtschaft aus?
December 17th, 2008 at 20:34
#4 ghw
Aber hallo, schließlich bekachen die ihre Felder ja selber. Ja, und die Kuhfladen werden getrocknet und als ÖKObrikett verkauft oder klimaneutral im Winter selbst verheizt.
<[;-))
December 17th, 2008 at 21:22
“Wir können gespannt warten, was deutschen Klimatologen noch alles zu den Wetterrekorden des Jahres 2008 einfällt”
Ozeanien lag schon immer im Krieg mit Eurasien.
Odenwaelder
December 17th, 2008 at 22:41
#3 err-eff
Werfen wir doch einfach mal einen Blick auf die Zahlen.
Quelle: http://www.lbv-brandenburg.de/content/artikel/2588.html
Also, von einer dramatische Situation kann nicht die Rede sein.
December 17th, 2008 at 22:50
Sachsen ist weniger großzügig mit den Daten. Aber, nach großem Gejammer im Mai/Juni sind auch hier die Erträge im Bereich des Normalen.
http://www.smul.sachsen.de/lfulg/download/presse2008-17.pdf
December 17th, 2008 at 22:53
Liebe Biertrinker hier nun noch die Zahlen zur Brauereigerste deutschlandweit.
http://braugerstengemeinschaft.de/contentserv43/braugerstengemeinschaft/data/media/_shared/download/Ver%F6ffentlichung%20Erntebericht%202008%20-%20Deutschland.pdf
December 17th, 2008 at 22:59
#3 err-eff
Zum Foto wäre noch zu erwähnen, daß sich das Ganze ohne Fischaugen-Objektiv sicher als ganz normaler Feldrandbereich nach einer dem Regen folgenden starken Sonneneinstrahlung entpuppen würde. Ohne Verzerrung im ländlichen Bereich ein normaler Anblick. Ich würde als Maispflanze im Maschienenwendebereich auch nicht wachsen wollen.
Dies meine Meinung als Bibliothekar zur Sache. Wenn wir hier tüchtige Landwirte haben, können die uns gerne weiterhelfen.
December 17th, 2008 at 23:11
#10 Bibliothekar
Ja, und Amen.
Ein Freund von mir ist Landwirt, und wenn über den Sommer das eine oder andere Wasserloch, also eine Stelle höchster Bodenverdichtung, an der sich das Niederschlagswasser sammelt, austrocknet sieht man so ein Bild auf jedem zweiten Schlag. Das Bild lässt außerdem wenige und nur kümmerlich entwickelte Pflanzen erkennen, was zweifelsfrei für ein Wasserloch spricht. Um soetwas zu verhindern will das Feld mit Tiefenlockerern bearbeitet werden, so dass die verdichteten Schichten unterhalb des “normalen” Bearbeitungshorizontes aufbrechen. Da dies aber viel Geld kostet (die entsprechende Maschine will angeschafft und abgeschrieben werden, außerdem sind enorme Zugkräfte und dementsprechend große Traktoren nötig, die nicht jeder hat) verzichtet man lieber auf den Ertrag einer kleinen Fläche, das rechnet sich eher.
Der Maschinenwendebereich heißt übrigens Vorgewende.
Warum ich aber eigentlich hier bin: Die Zeit schwadroniert mal wieder über ein GIGANTISCHES Projekt, welches in der Lage ist, ganze 60.000 Haushalte mit Strom zu versorgen! Und das nur aus Wind.
Wer’s glaubt…
Interessant sind mal wieder vor allem die Kommentare.
December 17th, 2008 at 23:13
#11 Latoan
Danke! Schon wieder was gelernt. :-))
December 17th, 2008 at 23:18
#11 Latoan
Zu den Windmühlen fand ich heute folgenden Artikel.
weiterlesen hier:
http://www.finanzen.net/eurams/bericht/Investoren_fluechten_aus_Meer_Windparks_164210
Dank an Dr.Benny Peiser von achgut.
December 17th, 2008 at 23:54
So Rahstorf ein seinem Blogg
http://www.wissenslogs.de/wblogs/blog/klimalounge/klimadaten/2008-12-16/temperaturen-2008
December 18th, 2008 at 00:22
“2000 Megawatt will Vattenfall in den kommenden Jahren ins Meer setzen – zum Vergleich: Das in Hamburg geplante Kohlekraftwerk Moorburg hat eine Leistung von 1640 Megawatt.”
Liebe Kinder, das waren nun die Angaben für dumme.
Das sind nämlich pure Generatorleistungen. Moorburg wird 1640 MW abgeben solange Kohle reingeschaufelt wird.
Ich möchte aber ohne Moorburg nicht auf die 2000 MW vom Wind warten. Kann mächtig dunkel und kalt enden.
December 18th, 2008 at 12:02
@err-eff,
das bild ist mit sicherheit aus dem jahr 2006. ein ähnliches habe ich hier gefunden:
http://images.google.de/imgres?imgurl=http://p3.focus.de/img/gen/N/3/HBN3ZPgP_Pxgen_r_220xA.jpg&imgrefurl=http://www.focus.de/panorama/welt/Rekordsommer/wetter_aid_112602.html&usg=__uk5Z1zq-jXEZ42o0AMfREcozJms=&h=155&w=220&sz=11&hl=de&start=36&tbnid=oHwJYWoh7P8uwM:&tbnh=75&tbnw=107&prev=/images%3Fq%3Dmaisfelder%2Bbrandenburg%26start%3D20%26gbv%3D2%26ndsp%3D20%26hl%3Dde%26sa%3DN
das bild aus dem spiegel habe ich jetzt auf die schnelle nicht gefunden. bei seite 27 habe ich aufgehört.
aber auch ohne suche im www ist für mich klar, daß das bild nicht von 2008 ist. ich könnte mich nämlich mit sicherheit daran erinnern, wenn es heißen und trockenen sommer gegeben hätte. ich liebe nämlich so ein wetter.
im gegenteil, die bräune dieses jahres war eigentlich eher rost………..
December 18th, 2008 at 12:37
Das fängt ja gut an; Lillgrund steht still, also 60.000 schwedische Haushalte ohne Strom ;-)
http://svt.se/svt/jsp/Crosslink.jsp?d=33782&a=1159509&from=rss
GoogleTranslate übersetzt etwas holprig:
“Alle der 48 Windmühlen auf Lillgrund in der Sound ist zu einem Stillstand nach einem Stromausfall am Donnerstag.
Bei Vattenfall wurde lokalisiert zu einem Kabel-Fehler in der Schaltanlage, und hoffe, dass es festgelegt wird für Dienstag nächste Woche.
Am Dienstag wird Wind-Park – das ist der weltweit drittgrößte auf See – feierlich eröffnet mit dem König und dem Minister für wirtschaftliche Angelegenheiten.”
December 18th, 2008 at 12:55
Hoppla, da hat mein Privoxy-Script das Datum vermasselt, die Meldung ist *nicht aktuell*.
December 18th, 2008 at 18:23
ich bin ja kein wissenschaftler, aber ich fasse es einfach nicht:
http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/0,1518,597141,00.html
würde das nicht zu einem unheimlichen anstieg der feinstaubkonzentration weltweit führen, den wir gerade so heldenhaft mit umweltschutzzonen in den städten bekämpfen. am besten gefällt mir immer noch die umweltzschutzzone in berlin, die sich am inneren s-bahnring orientiert.
und ist wird mit dem düsenjäger-plan nicht auch wieder CO2 freigesetzt, das böse CO2, das man am besten auf 0 reduzieren sollte, damit die welt endlich vom menschen genese………..
December 18th, 2008 at 18:50
#19 Perlita
Was für ein Käse!
SpOn ist sich in seinem Artikel ja nicht mal sicher, ob es nun Schwefel (Feinstaub), Schwefeldioxid (ätzend und wird über kurz oder lang zu saurem Regen) oder Schwefelwasserstoff (etwa dreimal so giftig wie Blausäure) ist!
Da hat wohl jemand irgendeinen Mist nachgeplappert, um den Tagessoll an apokalyptischen Klimaartikeln zu erfüllen.
December 18th, 2008 at 19:20
@ Latoan,
so was dachte ich mir schon. wie gesagt, ich habe ganz wenig ahung von solchen dingen, aber alleine als “schwefel” in welcher zusammensetzung auch immer gelesen habe, habe ich schon einen psychosomatischen reizhusten bekommen…………..
einfach unglaublich, was so ungestraft herumgeschwurbelt werden darf. das sollte ich mir mal in meinem beruf erlauben, ich wär seit mehr als 30 jahren dauerarbeitsos!
December 18th, 2008 at 19:27
An alle denen die Desinformation des Spiegel schon mal auffiel. Diese Jungs + Mädel wollen sich draum kümmern- Ist doch eine nette Idee:Spiegelblog http://www.spiegelblog.info/
Schauen Sie mal rein.
December 18th, 2008 at 22:20
Btw:
Hier kann man sich die Tagesproduktion aller schwedischen Anlagen (auch Lillgrund) der letzen drei Tage anzeigen lassen:
http://www.vindstat.nu/tabell0.htm
http://www.vindstat.nu/tabell1.htm
http://www.vindstat.nu/tabell2.htm
Lillgrund hatte mal 3% Auslastung, mal 90% … was wohl die 60.000 versorgten Haushalte dazu sagen?
December 18th, 2008 at 22:47
Hier nochmal eine Gesamtstatistik der letzten 30 schwedischen Windtage:
http://www.vindstat.nu/driftsamfalla.htm
December 19th, 2008 at 14:27
bei http://climatesci.org/ habe ich gerade was interessantes gelesen, es geht um Abwärme durch Energieverbrauch:
…wenn das stimmt, würde es den Beweis erbringen, daß tatsächlich der Mensch die Erwärmung (von 0,7°C) verursacht hat in den letzten Jahrzehnten…dumm nur, daß damit gleichzeitig bewiesen wäre, daß CO2 überhaupt nichts damit zu tun hatte…
…oder habe ich da was falsch verstanden?
December 19th, 2008 at 15:27
Schwierige Frage. Einerseits ja, andererseits nein.
Einerseits hast du falsch verstanden, dass direkte Waermefreisetzung bei Energieerzeugung nichts mit CO2 Fluessen zu tun habe, und du hast falsch verstanden, dass ein Modell, das bei einer lokalen Freisetzung von 1W/m2 bereits 1°C Erwaermung ( und somit umgeben von Wasser und anderer Landflaeche ist, die keinerlei Aenderung erfahren haben und somit kuehlend auf den inneren Bereich wirkt), dass ein solches Modell bei einem globalen Antrieb von 4W/m2 (irgendwann in diesem Jahrhundert) sich sicher noch deutlich mehr erwaermen wird. Wer lokal bei 1W/m2 ein Grad erwaermt, der schiesst bei 4W/m2 global raketengleich in den Himmel. Du hast aber richtig verstanden, dass Pielke solche Sachen gerne postet, weil er gerne mehr exotische Forcings neben den Treibhausgasen im IPCC aufgefuehrt haette. Das globale Forcing dieses Waermefreisetzung betraegt nach EInleitung deines Atikels sagenhaft 0.03W/m2. Hmmmmm.
December 19th, 2008 at 16:14
@ planck
December 19th, 2008 at 16:15
uuups, noch mal:
@ planck
hmmm, ist dann also nur so ‘wichtig’, wie etwa der Beitrag der gesamten Deutschen Windräder zum Energiebedarf der Republik vom 15. bis 18.Dezember…vernachlässigbar.
December 19th, 2008 at 17:57
So, ich ziehe mich schon mal in die Ferien zurück und wünsche allseits ein frohes Weihnachtsfest und einen gutenb Rutsch in’s neue Jahr, aber nicht auf Gletteis, soviel Abkühlung brauchen wir nicht.
Warm ist eh besser, nur sehen das die selbsternannten Gröklifaze nicht ein.
Und Tschö mit “ö”
December 20th, 2008 at 00:33
@planck#26
“Schwierige Frage. Einerseits ja, andererseits nein.
Einerseits hast du falsch verstanden, dass direkte Waermefreisetzung bei Energieerzeugung nichts mit CO2 Fluessen zu tun habe, und du hast falsch verstanden, dass ein Modell, das bei einer lokalen Freisetzung von 1W/m2 bereits 1°C Erwaermung ( und somit umgeben von Wasser und anderer Landflaeche ist, die keinerlei Aenderung erfahren haben und somit kuehlend auf den inneren Bereich wirkt), dass ein solches Modell bei einem globalen Antrieb von 4W/m2 (irgendwann in diesem Jahrhundert) sich sicher noch deutlich mehr erwaermen wird.”
Sagen Sie mal, merken Sie gar nicht mehr, was Sie für eine irre Rabulistik ablassen? Das ist ohne Sinn und Verstand. Das ist kompletter Stuss! Sie haben sich offenbar in einer Welt jenseits von Ursache und Wirkung eingeigelt. In einer Quantenwelt, sozusagen. Aber in welchem Universum? Selbst wenn man antworten möchte, es gibt kein Pack-Ende in Ihrer verwirrten (Schein-)Welt Früher waren die Heime voll mit Leuten, die sich für Napoleon hielten. Diese Heime hießen Irrenanstalten. Heute halten sich diese Leute für Klimaforscher. Und die Heime heißen Universitäten… Vielleicht haben ja auch Sie alles nur falsch verstanden und nicht Stefan P…? Der Mann scheint mehr verstanden zu haben, als Sie je vergessen können. Sitzt Ihre Zwangsjacke bequem?
December 26th, 2008 at 12:01
Servus und frohe Weihnachten,
aus dem verschneiten München wünsche ich allerseits frohe Weihnachten und nen guten “Rutsch” ;)
Mir fehlte in den letzen Wochen die Zeit hier mitzuschreiben, aber ich lese ab und an mit…
Gruß
Rainhelt
December 26th, 2008 at 16:48
Ja iceage, man sollte sich mal auch überlegen, was die da eigentlich verzählen. Von allen natürlichen klimatischen Faktoren spielt zudem der Mensch für sie eine Rolle. Daraus wissen die dann, wie das Klima in 50 bis 100 Jahren sein wird. D.h., die sind im Besitzt der WELTFORMEL. Reiner Größenwahn. Die Kennen die Sonnenaktivität bis zur jeglicher Entwicklung der Menschen bis dato.
December 27th, 2008 at 17:04
Tja, so ist das mit den selbsternannten Weltrettern…
December 27th, 2008 at 20:49
#33 ghw
Großartig. Aber leider wird von ihm nichts neues mehr kommen…
December 28th, 2008 at 09:46
@Latoan:
Ja, leider…
Hierzulande gibts ja den Nuhr (und noch einen, dessen Name mir jetzt gerade nicht einfällt), die entsprechende Teile in ihrem Programm haben.
December 28th, 2008 at 11:53
@ghw
Vince Ebert heißt der Mann.
December 28th, 2008 at 14:42
@ Calimero
Richtig. Von Kollege Solarkritik ein sehr gutes Viedeo auf Youtube…
Vince Ebert zum Klimawandel
Das ganze ist ein Ausschnitt aus seinem Programm “Denken lohnt sich”. Auch auf oben angegebener Plattform verfügbar…
January 3rd, 2009 at 10:20
Dieter Nuhr zum “Klima” hier:
http://de.youtube.com/watch?v=ET0QMOy7zZ8
January 6th, 2009 at 16:07
Mich würde mal interessieren, wann sich Meteorologen des Themas Klimawandel ernsthaft annähmen.
Die Erwärmung in den 30 wurde zurückgeführt auf veränderte zirkumpolare Strömungen, einhergehend mit veränderten Hoch- / Tiefdruck-Verteilungen, Hochdruck-Trögen, die abdriftetetn.
Da konnte man im Polarmeer stellenweise 7 statt nur noch 3 Monate schippern etc.
Dieserleider verstorbene Franzose, Meteorologe von Rang hatte wohl diesbezüglich, leider ohne viel Echo geforscht.