26.7.2010

Erneuerbares-Energien-Gesetz (EEG): Versteckte Kosten

» News » Autor: ghw — Drucken

Klaus Peter Krause schreibt auf ef-online Über eine besonders teure Subvention, die angeblich keine ist:

Eine spanische Studie über die Beschäftigungseffekte der Subventionierung „erneuerbarer Energien“ vom März 2009 kommt zu dem Ergebnis: Mit jedem so entstandenen Arbeitsplatz werden mindestens 2,2 Arbeitsplätze in anderen Wirtschaftszweigen vernichtet. Oder anders gesagt: Für vier „grüne Jobs“ gehen neun andere verloren oder können deswegen nicht entstehen.

Ohne das Subventionieren von Strom aus Wind und Sonne hätten mehr Menschen Arbeit. Für Italien wurde berechnet, dass mit dem Subventionsgeld für einen Arbeitsplatz bei den „erneuerbaren Energien“ fast fünf Mal so viele Arbeitsplätze geschaffen werden könnten, wenn man den gleichen Betrag für die übrige Wirtschaft ausgeben würde. Wörtlich heißt es in der Studie: „Die grüne Ökonomie kann sehr profitabel für die Empfänger der Förderung sein, aber sie ist vernichtend für die Gesamtwirtschaft.“

Subventionierte Arbeitsplätze sind unwirtschaftliche Arbeitsplätze. Unwirtschaftliche Arbeitsplätze sind gefährdete Arbeitsplätze. Gefährdete Arbeitsplätze sind schlechte Arbeitsplätze. Subventionierte Arbeitsplätze verdrängen nicht-subventionierte Arbeitsplätze. So sinkt unser Einkommen und unser Lebensstandard.. Wir werden alle ärmer. Das Steueraufkommen geht zurück. Löhne und Gehälter im öffentlichen Dienst wie auch Renten und Pensionen müssen sinken. Diese abwärts gerichtete Spirale wird mit jedem neuen Windgenerator und mit jeder neuen Fotovoltaik-Anlage steiler.

mehr dazu hier:

57 Antworten zu “Erneuerbares-Energien-Gesetz (EEG): Versteckte Kosten”

  1. Energie-Ossi Says:

    Abspeichern, Ausdrucken und weiter verteilen…..und jeden Menschen in die Hand drücken, der sich über hohe Strompreise aufregt.

    Steter Tropfen höhlt den Stein, sorgt also dafür das dieser “Tropfen” unter die Leute kommt, ich jedenfalls mache es schon lange.

    PS. Klaus Peter Krause gefällt mir von mal zu mal immer besser.

    E-O

  2. adenosine Says:

    Nun ja, die Politik lernt eben dazu, denn Niemand vermag zu sagen, wie viele politische Dummheiten durch Mangel an Geld schon verhindert worden sind (Talleyrand,1754-1838). Es ist eben sehr unwahrscheinlich, dass das grüne Subventionen anderweitig sinnvoll eingesetzt worden wären. Was wäre, wenn Bush damals schon anstelle des Irak dem Klima den Krieg erklärt hätte?

  3. Energie-Ossi Says:

    @2 adenosine

    Falsch

    Das sind keine Subventionen sondern staatlich verordnete Zwangsabgaben, direkt zahlbar vom Stromkunden über die EE-Zulage auf seiner Stromrechnung.

    EEG ist genauso hinterhältig wie die GEZ, keiner brauch den Scheiß aber alle müssen dafür zahlen.

    EEG ist sozialistische Planwirtschaft um kapitalistische Renditen zu sichern, das sollte man immer wieder den Menschen da draussen verdeutlichen.

    MfG
    E-O

  4. Torsten Says:

    @ E-O

    unser derzeitiger Umweltminister Röttgen, der beste Gabriel, den es je gab, sichert deine Stellung als EEG-Kritiker bis mindestens 2050:

    http://www.n-tv.de/politik/Roettgen-will-Windkraft-anschieben-article1148631.html

    Talleyrand diente unter dreizehn Regierungen. Die
    ausgekochte Windrad-Lobby schafft es wohl sogar, daß
    ihr dreizehn Regierungen dienen.

  5. Energie-Ossi Says:

    @Torsten

    Ja sicher doch, ein studierter Jurist will mir was von Strömlingen erzählen, da piss ich mich vor lauter Lachen doch gleich wieder in die Hose.

    Dann auch noch auf die lächerliche UBA-Studie zu verweisen ist ja wohl ein Witz, zumal diese ja gleich mal 120 GW Solarleistung auf den Dächern haben will.

    Vorraussetzung um in Deutschland ein Amt besetzen zu dürfen ist wahrscheinlich komplette Inkompetenz des Amtsinhabers, der Lehrer vor Ihm war ja ähnlich überfordert.

    Was erlaubt sich eigentlich ein “Umweltminister” in Energiedingens zu machen, der soll gefälligst die Umwelt schützen und sich nich in die Wirtschaft und Infrastruktur dieses Landes einmischen.

    Deutschland braucht dringend ein Energieministerium und nicht eine Dauerfehde zwischen BUM und Bundeswirtschaftsministerium, ick lass mir ja auch nich von meinem Bäcker die Zähne ziehen.

    Habe fertig, Flasche leer

    E-O

  6. Energie-Ossi Says:

    Eine regelrechte Torschlusspanik treibt deutsche Hausbesitzer, ihre Dächer noch rechtzeitig mit Solaranlagen auszustatten. Ab Oktober gibt es weniger Geld pro eingespeiste Kilowattstunde.

    …Die Vergütungen für Strom aus Anlagen, die vor diesen Stichtagen in Betrieb gehen, bleiben zwanzig Jahre lang auf dem alten Niveau. Schätzungen zufolge addieren sich die zugesagten Förderbeträge über diesen Zeitraum auf rund hundert Milliarden Euro…

    …Für die Verbraucher wird es voraussichtlich dennoch teurer. Sie bezahlen über die EEG-Umlage die Differenz zwischen dem Strompreis an der Börse und der Einspeisevergütung für Solar- und Windstrom. In diesem Jahr werden dafür 2,047 Cent je Kilowattstunde fällig. Für 2011 erwarten viele Fachleute einen Anstieg um wenigstens 50 Prozent.

    Für 10% Rendite geht der deutsche Häuslebauer über Leichen, ganz nach Marx´schem Kapital.
    Nebenbei dürfen die ansässigen Stromversorger/Netzbetreiber ihre Längsnetze/Transformatoren/Schaltstationen teuer aufrüsten um den Mittagsstrom auch ausser Landes schaffen zu können.

    Ergo wird der deutsche Strom-Michel gleich doppelt bestraft, durch erhöhte EE-Engelte und steigende Netznutzungsgebühren.

    In einigen Jahre dürfte dann der durchschnittliche Strompreis einen weltweiten Höhenrekord erreicht haben, der dann auch den letzten willigen Industriellen samt Produktionsanlagen ins Ausland vertrieben hat.
    Steigende Arbeitslosenquoten und das auf den Nägeln brennende Migrantenproblem dürfte sicherlich auch in Deutschland langsam zu Bürgerunruhen ausarten, aber wir schützen ja das Klima, da sind dann die paar Religionskriege (Ökologismus) wie ein reinigendes Gewitter, gibt eh noch viel zu viel “Scheiß-Deutsche” in diesem Land.

    Duck und Würg…..und wech

  7. Zyniker Says:

    @ E-O #6

    Bin mal gespannt wann sich die Erkenntnisse unserer Nachbarn aus der „Ostmark“ auch hierzulande durchsetzen – die sind in Sachen Solar-Wahn schon à bisserl weiter!

    mfg

  8. VoiVoD Says:

    Genau den Stress für Feuerwehren bringt auch eine Regionalzeitung in SH: http://www.shz.de/nachrichten/lokales/eckernfoerder-zeitung/artikeldetails/article/809/strom-vom-hausdach-bedeutet-neue-herausforderung-fuer-die-feuerwehr.html

    Ich hatte das nicht gepostet aus Scheu.

  9. Energie-Ossi Says:

    @7+8

    Joo, man ballere sich jede Menge Metall aufs Dach und freue sich anschließend auf jedes Gewitter, das mal vorbeikommt.

    Ein Dorf weiter hatte sich dann auch mal ein Dach thermal aufgelöst, nachdem der Blitz eingeschlagen ist, Gott sei Dank war es nur eine Sonnenwärmesammelanlage, so das nur der Dachstuhl abgebrannt ist.

    Ich nehme aber an das die Versicherungen umgehend auf das neue Gefahrenpotential reagieren werden, was am Ende die Solaranlage noch ein Stück weit teurer machen wird.

    Kleine Sünden bestraft der Liebe Gott sofort, bei Solaranlagenbesitzern lässt er sich mehr Zeit.

    Winke, winke

  10. FDominicus Says:

    Stimmt 100% tig. Dazu braucht es aber keinen Blick auf “grüne” Arbeitpläzte. Man darf sich speziell in Deutschland dazu mal die “dreckigen” Bergarbeiterjobs anschauen. Da gibt es die Subvention seit ca 50 Jahren. Wieviele Milliarden da versenkt wurden weiß heute keiner Mehr. Ich muß aber dennoch alle auffordern sich so viel wie möglich von dem neuen Kram auf’s Dach zu setzen. Denn nur wenn dieser Staat restlos pleite ist werden derlei Sperenzchen aufhören. Das gut daran es ist legal und mit den Gutmenschen kann man dann wirklich super argumentieren:

    “Was Sie haben noch keine Photovoltaikanlage auf dem Dach”….

    Was kann es als bessere Genugtuung geben, diesen Leuten Ihre Dumm oder ist es Dreistheit vor Augen führen. Es ist auch so etwas von legal, und das macht es doppelt so schön. Wenn man sonst jemanden schädigt wird man bestraft, hier belohnt es ist wirklich fast das Ei des Kolumbus.

    Somit gilt allen Skeptikern (die im Recht) sind, vergesst eure Skeptik maximiert euren Gewinn speziell auch auf Kosten der Grüngutmenschen.

    Ja es ist gemein gegenüber Normalos, nur diese Normalos sind ja offenbar auch schon grün dressiert. Und das Brainwashing fängt ja schon in der Schule an.

    Ineffizienz war gestern heute haben wir EEG. Viel besser….

  11. Zyniker Says:

    À propos Gehirnwäsche:

    Jetzt wissen wir endlich was ein Hochschulabschluß wert ist…

    Taffta-Taffta Narrhallamarsch <|:-)

    mfg

  12. Energie-Ossi Says:

    @FDominicus

    Kohlepfennig……..um deutschen Bergbau nicht durch billige Auslandskohle aussterben zu lassen.
    Man sollte die damit erzeugte Energiemenge im Verhältnis zur Subvention setzen, dann wird ein Schuh draus.

    @Zyniker

    Mit den durch die Förderprogramme angestoßenen Investitionen in Höhe von 18 Mrd. EUR wurden 292.000 Arbeitsplätze für mindestens ein Jahr gesichert.

    Da ham wa es, 46.000 Euro pro durschnittlichen 55 jährigen Trottel generiert eine Beschäftigungsgarantie für die Bauindustrie.

    Wie alt muss der blöde Hochschulabsolvent werden, damit sich seine Reko armotisiert?
    Wie will er Folgeschäden bezahlen, die durch die Sanierung der Hausaussenhülle (Nässe im Haus/Algen an der isolierten Aussenwand)finanzieren, wenn die Garantie der bauausführenden Fachfirma ausläuft?

    Naja, ick als Mietklobesitzer muss mir da keine Waffel machen, ist die Hütte Schrott, zieh ich einfach ins nächste Einwohnerschließfach.

    Dadurch komme ich auch nicht in die Verlegenheit, mir irgendwo dusselige Sonnenpaddel aufs Dach pappen zu können.

    PS. Je teurer die EEG, je höher die Zustimmung zur Kernkraft.

    Winke, winke

  13. FDominicus Says:

    @EnergieOssi. Die Zahlen sind ja höchst interessant.
    ald 46 000 Eur für die “energetische” Sanierung. Schaun wir mal. Sagen wir vor der Sanierung ist der Verbrauch 3000 l Heizöl, sind so ungefährt 2100 EUR/Jahr. Wir sind großzügig und stehen eine 50% Verbrauchsminderung zu. Also rund 1050 EUR/Jahr. Bei gleichbleibenden Preisen müsste der “Zahlenakrobat” runde 43 Jahr warten bis sich das armotisiert. Nun ja dann ist der 55 + 43 als schhlappe 98 Jahre.

    Nun ja zwischendrin muß er aber bis 2 x seine Heizung sanieren und man stelle sich vor es gibt nicht nur Steinkohle, Erdöl, AKWs etc, aber das überfordert ja wohl diese “Zahlenakrobaten”.

    Ich habe mir das für mein Haus genau ausgerechnet und wenn man dazu noch ein bisschen Ahnung von Bauphysik hat, dann weiß man ein Haus in einer Lümmeltüte ist ideal für Bildung von Schimmel. Betrachtet man wieviele Problem es gerade im Bau gibt so kann man mit fast 100% Sicherheit damit rechnen, es muß da nachgebessert werden…..

    Oh, ja Gehirnwäsche in Deutschland ist wirklich ein “Klacks”…

  14. Energie-Ossi Says:

    @FDominicus

    Ich unterteile das lieber in sinnvolle und bescheuerte Reko-Massnahmen.

    Der höchste Einspareffekt ist die Erneuerung der Heizung/Kessel……am besten gleich die bewährten Brennwertkesseltechnik (Ausnutzung der Kondensationswärme) mit Aussen und Innentemperaturgeführter Regelung mit angemessener Nachtabsenkung.
    Diese Massnahme kann je nach Alter/Zustand der alten Heizung bis zu 30 % Energieersparnis bringen.
    Sollten im Haus noch alte Einscheibenfenster rumlungern, dann kann man die auch gegen moderne Isolierfenster austauschen, bringt auch noch ein bisserl was.
    Wenn das Dach eh fällig ist, dann kann man auch ruhig nach der Erneuerung die Dachhaut isolieren (ganz dolle bei der Dampfsperre aufpassen), auch das bringt in Summe etwas Einsparung.

    Häuser deren Aussenwände durch halbwegs massive Bauweise gekennzeichnet sind mit Plastekondome zu überziehen ist dagegen blanke Geldverschwendung, denn die Einspareffekte sind minimal, der Ärger mit derart schnell auskühlenden Plastikwände optimal.

    Ich sehe das in meiner Stadt ganz gut, die Polystirolkondome sehen nach 5-7 Jahren schon aus wie ein Bergmann der frisch aus den Stollen kommt.
    Aufgrund der schnellen Abkühlung kondensiert Wasser an diesen Plastewänden, dann reichen noch ein paar Algensporen und schon haste das Malheur.
    Sollte dann auch noch der Aufputz beschädigt sein, dann saugt sich die Isolierung ganz toll mit Wasser voll und setzt die Isolierwirkung gegen Null.

    Ich weiß zwar nicht was die aufwendige Reinigung der Fassade kostet, aber diese Kosten schlagen beim Immobilienbesitzer bestimmt ganz schön fett rein.
    Umwelttechnisch sollte man noch bemerken das die Neubeschichtung mit giftigen Mitteln geschieht, die die Neubesiedelung durch Algen für ein paar Jahre bremsen soll.

    Was man immer gerne vergisst, massive Wände sind im Winter auch Sonnenspeicher, was bei sonnigen Wintertagen positiv für die Energiebilanz des Hauses gut ist, aussserdem kühlen solche Wände nicht so schnell aus und verhindern dadurch eine Kondensation von Wasser an deren Oberflächen.

    Baufirmen wollen nur Geld verdienen und werden einem wohl in den seltensten Fällen unabhängig beraten und ein Luftdicht eingepacktes Haus führt ganz schnell zu Gesundheitsschäden, die am Ende auch ne Menge Geld dem Gesundheitswesen entziehen.

    MfG
    E-O

  15. Zyniker Says:

    Nette kleine Rechnung, FDominicus, ob das auch bei den neunmalklugen Fachidioten ankommt wage ich aber zu bezweifeln.

    Von wegen den „Studierten“ ist mir von einem IG-Metall-Blättchen aus den 70er ein Spruch in Erinnerung der den damaligen Wahnsinn um die „Chancengleichheit“ sehr gut auf den Punkt gebracht hatte:

    „Gestern wußte ich noch nicht wie Innschenieör geschrieben wurde. Heute bin ich EINEN!!!!“

    Hier was zu richtigen Altbau-Sanierung…

    mfg

  16. FDominicus Says:

    @EnergieOssi. Sie haben mit Ihren Vorschlägen nach meinen Rechnungen 100% recht.

    Ich habe aber vor kurzem noch mal so etwas “durchrechnen” lassen. Wennn ein bestimmtes Haus “energetisch” saniert würde, hätte man 1/7 der Energie Sparen können. Das wären beim billigsten Anbieter in meinem PLZ Bereich ungefähr 430 EUR/Jahr. Die Sanierung kostete wahrscheinlich zwischen 50 000 – 70 000 EUR.
    Und nun ja ich behaupte mal 116 Jahre Ammortisationsdauer ist doch eher “ungünstig”

    Das Ganze hatte ich Alternative auch für mein Haus durchgerechnet und es gab zwei günstigere Alternativen
    a) Wärmepumpe (eine effiziente Wasser/Luft WP geht hier nicht da wir hier in einer Wasserschutzzone II liegen und da darf man so etwas in BW nicht installieren und Luft/Luft WPS sind ehere nicht effizient ;-(

    b) Pellets. Da ich eh die Heizung wechseln mußte habe ich eben Pellets genommen und das amortisiert sich in reichlich weniger als 40 Jahren.

  17. Hess Says:

    Lieber Herr FDominicus,
    40 Jahre Amortisationszeit bedeutet natürlich, dass dieses Investitionsgut einen viel zu hohen Preis hat. Da hat man sie auch über den Tisch gezogen, falls sie aus rein finanziellen Erwägungen gekauft haben. In der Industrie könnte man sowas nie verkaufen. Aber so ist das in diesem Sektor. Den Privatleuten wird durch flotte grüne Werbesprüche das Geld aus der Tasche gezogen. Man bezahlt am Ende für das gute Gefühl-
    Auch Pelletheizungen empfinde ich als technologischenRrückschritt, da sie höchstens eine Partikularlösung für wenige häuser in den Vorstädten oder am Land sind.
    Dazu kommt: Flächenbedarf durch Lagerung der Pellets, Feinstaubbelastung der Umwelt
    Mit freundlichen Grüßen
    Günter Heß

  18. FDominicus Says:

    @Hess. Für mich war es unter ca 5 Optionen die günstigste auf Pellets zu setzen. Flächenbedarf besteht auch bei Öl oder sonstwas. Ich schlage vor Sie lassen sich mal die Optionen für ein Objekt Ihrer Wahl durchrechnen.

  19. guhvieh Says:

    @FDominicus
    Da befinden Sie sich auf dem exakt gleichen Level, wie die Diplom-Mathematikerin B. Hohn (oder war das doch mit Umlaut?:-)), die behauptet auch im TV, daß sich die Pelletwürstchen lohnen.
    Hahahaha, Frau H., Grundschule verpaßt?
    Wissen Sie, was ganz selten ist?
    Antwort: …. daß sich jemand nach der Fehlinvestition outet.

  20. FDominicus Says:

    @guhvieh. Ich weiß nicht was das angeht, ich konnte mir das einfach durchrechnen für Fehler bin ich selbst verantwortlich und für mich war es die langfristig günstiges Art zu heizen. Was nicht heißen soll, es muß für jeden gelten. Aber wirlich ausssagekräftig ist Ihre Anmerkung nicht….

  21. Energie-Ossi Says:

    @guhvieh

    Nu sei mal nich so streng mit FDominicus, wenn Du nich alle Faktoren seiner Entscheidung kennst.

    1. Das Problem mit dem Trinkwasserschutzgebiet hat er ja angesprochen, da schließt sich fast automatisch eine Ölheizung samt Öltanks aus, selbst wenn es gestattet worden wäre, sind die Auflagen für das Tanklager so gewaltig, das die Kosten ähnlich hoch wären wie die der Pelletwürstchenbruzelanlage.

    2. Reine Stromheizung…., explodierende Strompreise Dank EE und ein verstärkter Hausanschluss machen die Sache per Betriebskosten verdammt teuer, also auch Unfug.

    3. Gasheizung….., entweder mit Flüssiggas, wo man den Tank mieten kann und dann jahrelang überteuertes Flüssiggas vom Vermieter des Tankes kaufen muss oder selber den nicht ganz billigen Tank kauft und einbuddelt.
    Dann wäre da noch Erdgas, wo nun wieder die Frage besteht, ob Er in Reichweite auch ein Erdgasnetz hat und wenn ja, was Ihn der Hausanschluss gekostet hätte.

    4. Fern/Nahwärme….scheint bei Ihm garnicht vorzuliegen und fällt daher als Alternative auch wech.

    Du siehst also, ohne Kenntnis der örtlichen Verhältnisse verurteile selbst ich niemanden, selbst wenn das eine Pellet(Feinstaub)heizung betrifft.

    MfG
    E-O

  22. guhvieh Says:

    @Energie-Ossi
    “Verurteilen” – ich doch nicht! :-)
    Die Sache mit dem Feinstaub ist doch nur eine blödsinnige Propaganda der Ökostalinisten.
    Jedoch kann ich, ohne jede Kenntnis der örtlichen Verhältnisse, ausschließen, daß eine Pelletheizung irgendwelches pekuniäres Einsparpotential hat.
    Die an sich gute Idee, Pelletheizung, wird durch Gewinninteressen der Hersteller dieser Würstchen immer 2. Sieger bleiben!

  23. Energie-Ossi Says:

    @22 guhvieh

    Die Sache mit dem Feinstaub ist doch nur eine blödsinnige Propaganda der Ökostalinisten.

    Ich weiß, mit Feinstaub und Klimakillergasen kann man jegliche menschliche Aktivität mit Steuern belegen oder mit fette Verbote ausstatten, völlig klar.

    Lustitsch is nur ein Fakt, Pelletheizungen mit “guten” NAWARO-Brennstoffen machen mehr Feinstaub als Heizungen mit “pösen” fossilen Erdgas, soweit die schizophrene deutsche Denkweise.

    Naja, Hersteller und Preise…..is jetzt eigentlich kein Argument für oder gegen Pellets, Gewinne wollen auch alle anderen Brennstofflieferanten/Hersteller einfahren, is nu mal Kapitalismus (Angebot/Nachfrage/Spekulanten/Staat) der die Preise bestimmt.

    MfG
    E-O

  24. Energie-Ossi Says:

    @FDominicus

    Zu meiner Schande muss ich gestehen, das ich mit Pelletöfen keinerlei praktische Erfahrungen habe.
    Ich kenne dafür die Probleme mit Braunkohlestaubkessel wo besonders gerne jegliche Mechanik versagt, entweder wegen Verschleiß oder mechanischen Problemen mit den festen Brennstoff.

    Frage an Dich:
    Wie lange betreibst Du schon deinen Pelletofen, wie gestalten sich die Wartungsintervalle, gibt es Probleme mit Verstopfungen, mit der Brennstoffzufuhr und wie wird verhindert das die Pellets allzusehr mit Luftfeuchtigkeit in Berührung kommen?

    PS. Rein fachliche Neugier meinerseits, bin allzeit bereit meinen Horizont zu erweitern.
    MfG
    E-O

  25. peder Says:

    “Subventionierte Arbeitsplätze sind unwirtschaftliche Arbeitsplätze. Unwirtschaftliche Arbeitsplätze sind gefährdete Arbeitsplätze. Gefährdete Arbeitsplätze sind schlechte Arbeitsplätze. Subventionierte Arbeitsplätze verdrängen nicht-subventionierte Arbeitsplätze.”
    - die Arbeitsplatzkeule hat auch in den 30er Jahren ganz gut gezogen. Doch Arbeitsplatz ist nicht gleich Arbeitsplatz – es gibt halt sinnvolle und weniger sinnvolle Arbeit.

    “Diese abwärts gerichtete Spirale wird mit jedem neuen Windgenerator und mit jeder neuen Fotovoltaik-Anlage steiler.”
    Der doch recht lang strahlende Atomstrom kostet den Steuerzahler wesentlich mehr als Ökostrom. Einfach mal weiterdenken.

  26. Energie-Ossi Says:

    @25

    Der doch recht lang strahlende Atomstrom kostet den Steuerzahler wesentlich mehr als Ökostrom. Einfach mal weiterdenken.

    Jaja, die alte Leier, erst verbietet Tritt-ihn die Wiederaufbereitung alter Kernbrennstäbe, dann wird durch Rotz/Grün die Endlagersuche verhindert und nun haut man das der Atomwirtschaft um die Ohren.

    Wenn grüne Bazillen endlich mal die Realitäten samt grüner Politik-Verweigerungs-Haltung begreifen würden, dann hatten sie hier nich so ne große Fresse.

    Wind und Solar sind im Gegensatz zu Atom nicht in der Lager den deutschen Strombedarf zu decken, merkt euch das ihr Anti-Atom-Penner endlich.
    Da ihr blöde Bande gleichzeitig auch noch Kohle bekämpft, seid ihr in meinen Augen der letzte Abschaum.
    Wenn Ihr dümmlichen Flachbohrer auch nur die geringste Ahnung von Strömlingen hättet, dann würdet ihr hier nich solch permanenten verbalen Schrott von Euch geben.

    Komm Du Nichtsnutz, lass uns über Strom diskutieren, ich mach Dich platt dass Du in keinen Akku mehr passt.

    Ahh, Du hast nach 25 Jahren endlich die Additionstaste an Deinen Taschenrechner gefunden………..Glückwunsch Du Mathegenie.

    PS. Durch Internettechnische Unwägbarkeiten ist derzeit meine E-Mail-Adresse nicht erreichbar.
    Gilt besonders für Dich, Frau L.

    @Peder
    Geh arbeiten und geh uns hier nich auf den Sack mit Deinen von BMU verseuchten dümmlichen Grundschulwissen………sowas wie Dich mache ich schon argumentativ vor dem Frühstück fertig……und da bin ich noch besonders träge.
    Das einzige was hier auf Jahrtausende strahlt ist Dein permanentes Unwissen in Sachen Atom, na gut Du weißt es nich besser, Du bist ja nur ne billige Tonbandaufnahme eines minderwertigen Diktiergerätes.

    Leute schickt das Umweltamt, tsssssssss.
    Winke, winke Du Kellerkind.
    E-O

  27. Lentje Says:

    #25 peder
    “Der doch recht lang strahlende Atomstrom kostet den Steuerzahler wesentlich mehr als Ökostrom. Einfach mal weiterdenken.”
    Wenn Sie eine Diskussion starten möchten und dazu auffordern mal weiterzudenken, sollte aber schon mehr kommen als ein nicht einmal korrekt wiedergegebenes, abgedroschenes Statement aus der Phrasendreschmaschine der Kernkraftgegner oder den Blubberautomaten der EE-Lobby. Wie wäre es mit ein paar belastbaren Argumenten, ein paar Zahlen vielleicht? Wie lange strahlt denn so der Atomstrom?
    ROFL

    @ Energie-Ossi
    guck mal lieber hier, vor allem das Kapitel über KWK könnte interessant sein für dich.
    http://www.dpg-physik.de/veroeffentlichung/broschueren/studien/energie_2010.pdf

  28. Energie-Ossi Says:

    @Lentje

    guck mal lieber hier, vor allem das Kapitel über KWK könnte interessant sein für dich.

    Lol……das Dokument zeigt Fehler an….”ungültige Wörterbuchverschlüsselung”, krieg dat Ding nich uff.
    Die anderen PDF vom DPG funktionieren anstandslos, ich bin ratlos.

    Hmm, könnte an Adobe Reader liegen……..ich hasse Window´s.

    MfG
    E-O

  29. Torsten Says:

    Die Tatsache, daß sich in einer unter dem Namen der DPG veröffentlichten Studie unter den Autoren und Beratern auch Lobbyisten vom Schlage Germanwatch e.V. befinden, zeigt, daß die DPG als Verband eine dem Zeitgeist entsprechende schwere Schlagseite bekommen hat. Eine Wissenschaftsorganisation a.D.

  30. flipper242 Says:

    @e-o jo, neue Version wird das Problem wahrscheinlich beheben.

  31. Lentje Says:

    E-O
    du brauchst Acrobat 7.0 oder höher.

    @ Torsten
    Lobbyisten sitzen überall.
    Ich finde die Studie interessant, denn sie ist für mich die erste, die die KWK nicht zu heiligen Kuh verklärt sondern durchaus kritisch betrachtet.

    Aus der Zusammenfassung über KWK, Seite 87:

    In der Vergangenheit haben Politik und öffentliche Meinung die Vorzüge der KWK stark überhöht und ihre Nachteile offensichtlich nicht hinreichend einbezogen. …
    Die KWK spart selbst im “Paradefall” eines streng wärmegeführten Betriebes ohne zentralen Spitzenkessel in der Regel nur geringe Prozentsätze an Primärenergie gegenüber einer getrennten Erzeugung von Strom (GuD-Kraftwerk) und Wärme (Brennwertkessel) ein. Bei Berücksichtigung der bei vernünftiger Planung ökonomisch angezeigten Spitzenwärme und wegen der Versuchung zur Lieferung von Spitzenstrom ohne Wärmenutzung tendiert der Einspareffekt jedoch gegen Null oder wird sogar negativ.

  32. flipper242 Says:

    Hatte….Lichtblick heißen die doch…nicht mal getrommelt das sie einem ne KWK_Anlage in den Keller stellen….was ist daraus den geworden?

  33. Daddeldu Says:

    @ flipper242 #32

    Der Vorstandsvorsitzende der LichtBlick AG, Christian Friege, sagte in einer PHOENIX RUNDE am 03.03.2010, sie würden das nur machen, wenn die Kernkraftwerke abgeschaltet werden. Er hielt das offenbar für ein vernünftiges Argument gegen die Betriebszeitverlängerung. Der Vertreter der Stadtwerke übrigens auch, er stieß ins gleiche Horn.

    http://www.phoenix.de/291048.htm

    @ peder # 25

    KKW-Betreiber bezahlen die Entsorgung des Atommülls. Die deutsche Kernkraftindustrie muss für jede verkaufte kWh einen bestimmten Betrag zurücklegen. Und deshalb ist die Entsorgung schon immer eingepreist.

    Bis heute wurden bereits ca. 2,4 Milliarden Euro für die Endlagerung an den Standorten „Schacht Konrad“ und Gorleben aufgebracht, davon mehr als 2 Milliarden Euro allein von den Energieversorgungsunternehmen.

    Das für schwach- und mittelradioaktive Abfälle genehmigte Endlager „Schacht Konrad“, ein ehemaliges Eisenerzbergwerk bei Salzgitter, ist für die Aufnahme aller in Deutschland anfallenden schwach- und mittelradioaktiven Abfälle vorgesehen. Davon entfallen zwei Drittel auf die Energieversorgungsunternehmen und ein Drittel auf den Bereich der öffentlichen Hand (zum Beispiel Abfälle aus Forschungslabors oder Kliniken). Die Gesamtinvestitionskosten für „Schacht Konrad“ belaufen sich auf gut 1,8 Milliarden Euro. Bisher wurden davon ca. 900 Millionen Euro investiert.

    Die bisher getätigten Investitionen für das Endlager für hochradioaktiven Abfall in Gorleben belaufen sich auf ca. 1,5 Milliarden Euro, die Gesamtinvestitionskosten bis zur Inbetriebnahme auf 2,4 Milliarden Euro. (Stand März 2008)

    Die Kosten für sämtliche Entsorgungs- und Stilllegungsvorkehrungen sind seit jeher im Strompreis eingerechnet; sie haben einen Anteil von knapp 0,3 Cent pro Kilowattstunde.

    Augenblicklich liegt das dadurch für Entsorgung und Rückbau akkumulierte Kapital bei etwa 36 Milliarden €. Die vollständige Erkundung und, bei positivem Befund der Geeignetheit, der Ausbau von Gorleben als Endlager und der Ausbau von Schacht Konrad würde ca. 2 Milliarden € kosten. Bleiben noch 34 Milliarden übrig.

    Konzept der Endlagerung ist nachsorgefrei

    Wenn man ein Endlager errichtet, dann sehen die technischen Konzepte keine Nachsorge vor. Ich verstehe gar nicht, woher das Gerede der Kernenergiegegner kommt, man müsse den Atommüll Jahrtausende bewachen. Das Zeug wird mehrere Hundert Meter tief vergraben. (Z. B. Gorleben wäre 850 m tief.) Wer nicht aktiv danach gräbt, kommt nicht ran. Wer aktiv gräbt, muss dies großtechnisch und damit öffentlich sichtbar betreiben. Ein kleiner Tunnel nach unten, heimlich mit der Spitzhacke gebuddelt, wird wohl kaum ausreichen.

    Wer die Polluxbehälter tatsächlich findet und sie aus dem Steinsalz, in das sie fest und lückenlos eingebettet sind, befreit, hat große Stahlbehälter vor sich, Tonnen schwer. Wenn er sie an die Oberfläche gebracht und mit Schneidbrennern aufgeschweißt hat, findet er einen Glasblock vor sich, in dem die radioaktiven Stoffe eingeschmolzen sind, also vermischt mit dem Glas. Und was sollte er dann damit anfangen? Eine Bombe kann er nicht daraus bauen.

    Wie sieht ein realistisches Szenario aus, bei dem der vergrabene Atommüll jemanden schädigt? Bisher ist jedenfalls noch nie auch nur ein einziger Mensch auf der Welt durch abgebrannte Brennelemente oder sonstigen radioaktiven Müll gesundheitlich geschädigt worden.

    Noch ein paar Worte allgemein zum Atommüll:

    [b]Es gibt keinen Atommüll[/b]

    Die kostbaren Wertstoffe in den abgebrannten Brennelementen sollte man wiedergewinnen, wieder aufarbeiten, nicht vergraben. „Abgebrannte“ Brennelemente können in einer Wiederaufarbeitungsanlage – zum Beispiel im französischen La Hague oder in Sellafield in Großbritannien – zerlegt werden, um das verbliebene Uran-235 und das entstandene Plutonium heraus zu lösen und bei der Brennelemente-Herstellung wiederzuverwenden.

    Die Wiederaufarbeitung reduziert damit die Abfallmengen und verlängert zugleich die Reichweite des Brennstoffes Uran-235. Sie reduziert den hochaktiven Müll um 94 %. Von einem Reaktor mit 1.300 MW elektrischer Leistung fallen dann statt 50 Kubikmeter nur noch 3 Kubikmeter verglaster Reststoffe pro Jahr an. Weiterhin könnte man die wertvollen Radionuklide, die in der Medizin verwendet werden, sowie die anderen Stoffe, für die es technische Anwendungen gibt, herausziehen, statt sie woanders aufwändig zu produzieren. Damit hätte man die verbliebenen Reststoffe noch mal erheblich reduziert.

    Was dann noch bleibt, sollte rückholbar unterirdisch gelagert werden, denn für die restlichen Stoffe könnten sich in der Zukunft durchaus sinnvolle Anwendungen auftun. Diese Überbleibsel sind hochaktiv, anders formuliert, sie zerfallen schnell. Nach ca. 300 Jahren haben sie das Niveau des Natururans erreicht.

    Was aus den kostbaren Wertstoffen Müll macht, ist, dass in Deutschland die Wiederaufarbeitung seit Juli 2005 gesetzlich nicht mehr zugelassen ist, ein Gesetz, das Jürgen Trittin in die Wege geleitet hat, mit dem offenkundigen Ziel, möglichst viel Müll anfallen zu lassen, um so der Kernenergie möglichst zu schaden.

  34. perlita Says:

    @ peder,

    Der doch recht lang strahlende Atomstrom kostet den Steuerzahler wesentlich mehr als Ökostrom. Einfach mal weiterdenken.

    da kann man richtig froh sein, daß ökostrom und erneuerbare energien (inklusiver aller daran hängender arbeitsplätze) so völlig ohne subventionen auskommen, und das alles ganz klassisch der markt regelt…………….

  35. Lentje Says:

    #33 @daddeldu

    Das ist eine schöne Zusammenstellung zum Thema Atommüll. Hast du noch ein paar Links, vor allem, was die Kosten/Zahlungen der EVU zu Gorleben und Konrad betrifft?

  36. Energie-Ossi Says:

    Die Partei des besserverdienenden Birkenstocklatschenträgers (Grüne) hat was herausgefunden, das Konzerne Gewinne machen.

    Spiegel-Ei

    Zahlen Deutschlands Verbraucher zu hohe Strompreise? Die Grünen erheben jetzt schwere Vorwürfe gegen die Energiekonzerne: Die Unternehmen hätten die Kunden um eine Milliarde Euro geprellt.

    Ahh, man sitzt in der Opposition und muss sich ja auch mal wieder in Erinnerung bringen, is schon klar irgendwann sind ja mal wieder Wahlen.

    Dumm nur, das Grüne in Mathematik/Wirtschaftskunde/Steuerecht/Marktregulierung wieder mal Null Ahnung haben, irgendwie muss der grüne Tee ja mal aufs Hirn schlagen (ich trinke Kaffee).

    2008…..das Jahr mit den fettesten Ölpreisen ever, Prognosen bis Jahresende um die 200 Dollar/Barrel…..na wat denkt ihr denn wie sich die Strompreise an der Börse entwickelt haben?

    Dat Problem is, Stromhändler decken sich gewöhnlich 2 Jahre im Voraus mit einen großen Teil Strom ein und kaufen zeitnah nun mal nur die Spitzen dazu…..tja, nu hat so ein armes Stadtwerk den teuren Strom am Hals und muss den dann in seiner Kalkulation 2010 mit einberechnen, Pech gehabt.
    Glück für die echten Pokergenies auf den Stromhändlermarkt, das die Strompreise an der Börse wieder gesunken sind, zeitnah billigen Strom eingekauft und dann die Preise der Stadtwerke/Regionalversorger unterboten und Kunden abgeworben.

    Tja, hat sich ein freier Stromhändler mal verzoggt, geht er halt in Insolvens und gut is, der Regionalversorger muss ja dann wieder übernehmen, egal wie gerade der Einkaufspreis auf der Börse ist.

    Liberalisierung der Strommärkte nennt sich dat dann, Unbundling (auftröseln in Netzbetrieb, Handel, Messstellenbetreiber und Erzeugung) generiert gerade bei kleinen Versorgern einen gewaltigen bürokratischen Aufwand (Personal und Softwarekosten) die mal schnell in die hunderttausende gehen aber der Strom soll ja billiger werden, welch ein Schmarren.

    Zu guter letzt kommen dann noch die EE-Umlagen dazu, die Netzausbaumassnahmen wegen EE, die teuren Ausgleichsströmlinge wenn mal wieder der Wind nicht weht………aber der Strom soll ja billiger werden, wollt ihr die Menschen da draussen wirklich für blöd verkaufen?

    Eine Partei die mal ernsthaft 5 DM für den Liter Benzin gefordert hat, sollte doch jetzt einfach mal die Fresse halten, ist doch in euren “Klimaschutzinteresse” wenn Energie für Otto-Normal bald nicht mehr bezahlbar ist.
    Da spart der deutsche Steuermichel doch ganz automatisch und das ist ja euer eigentliches Anliegen.

    Die derzeitige Parteienlandschaft ist eh schon unter aller Sau, aber die verlogenen Grünen schlagen den Fass nun endgültig den Boden aus.

    Sommerloch………und von ganz unten blubbert ein grünes Männchen über Leute rum, die er vorher erst ermächtigt hat Geld zu verdienen.

    Hmm, wie vereinbaren sich eigentlich die Liberalisierung der Strommärkte mit den EEG…….muss ich mal drüber nachdenken.

    Würg und…..ihr wisst schon.

    E-O

  37. Daddeldu Says:

    @ Lentje # 35 Says:

    Hast du noch ein paar Links, vor allem, was die Kosten/Zahlungen der EVU zu Gorleben und Konrad betrifft?

    Leider nicht mehr. Der Beitrag ist aus mehreren älteren Beiträgen von mir, geschrieben für diverse Foren, zusammengesetzt.

    Meist wird meine Quelle wohl ein Text von http://www.kernenergie.de/kernenergie/

    Dort habe ich gerade dies gefunden:

    Zukunftsfragen, Ausgabe Juni 2010.pdf (3,7 MB)

    Zitat:

    Die bisher getätigten Investitionen für Gorleben belaufen sich auf circa 1,6 Milliarden Euro. Über 90 Prozent des Betrages haben allein die Energieversorgungsunternehmen gezahlt. Auch von den zukünftigen Investitions- und Betriebskosten werden etwa 90 Prozent von den Energieversorgungsunternehmen getragen.

    Gruß, Daddeldu

  38. Zyniker Says:

    @Daddeldu #33

    …dass in Deutschland die Wiederaufarbeitung seit Juli 2005 gesetzlich nicht mehr zugelassen ist, ein Gesetz, das Jürgen Trittin in die Wege geleitet hat, mit dem offenkundigen Ziel, möglichst viel Müll anfallen zu lassen, um so der Kernenergie möglichst zu schaden.

    Und nicht nur das!!!

    Dieser Öko-Khmer hat damit im Sinne seiner eigentlichen Auftraggeber weisungsgebunden gehandelt, wie ich an anderer Stelle unter

    9. Kapitel: Weltwirtschaft im Rückwärtsgang

    ausgeführt hatte.

    Übrigens: wer beim Umgang mit Kernbrennstoffen mitreden will, sollte sich erst mal eingehend dieser Vorlesung widmen…

    mfg

  39. peder Says:

    @Lentje: wenn du Atommüll meinst: Plutonium-239 hat eine Halbwertszeit von 24.000 Jahren
    @Daddeldu: danke für die Infos – werd ich mir genauer ansehen
    @perlita: hat niemand behauptet dass Ökostrom ohne Subventionen marktfähig ist

  40. Energie-Ossi Says:

    Schon mal auf die Idee gekommen, Plutonium energetisch zu nutzen, bis es sich in reiner Energie verwandelt hat?

    Wiederaufbereitung = Recycling

    Warum ausgerechnet ein “Grüner” das verboten hat, ist für mich etwas unverständlich…..labern doch sonst immer von nachhaltiger Kreislaufwirtschaft.

    E-O

  41. BRK Says:

    @ Energie-Ossi #40

    Schon mal auf die Idee gekommen, Plutonium energetisch zu nutzen, bis es sich in reiner Energie verwandelt hat?

    Aber das wäre doch kontraproduktiv, weil dann die Krähenspiegel und die Miefquirle
    keine Chance hätten. Die ganze EE-Lobby müsste ja dann „hartzen“ gehen.

    Wiederaufbereitung = Recycling
    Warum ausgerechnet ein “Grüner” das verboten hat, ist für mich etwas unverständlich

    Ja warum denn wohl? Die hätten ja dann kein Potenzial mehr um ein Bedrohungs-Szenario aufzubauen.

    …..labern doch sonst immer von nachhaltiger Kreislaufwirtschaft.

    Ich weiß nicht was Du willst, die sind doch gerade dabei in DE die Industrie „nachhaltig“ zu zerstören. Und wenn alles am Boden liegt, dann können doch unsere Enkel oder Urenkel alles wieder aufbauen (wenn‘s noch geht). Wenn das kein Kreislauf ist, was denn sonst?

  42. perlita Says:

    @ peper,

    @perlita: hat niemand behauptet dass Ökostrom ohne Subventionen marktfähig ist

    ich weiß, aber ihr sollte genau das gegenteil zum ausdruck bringen.

  43. Lentje Says:

    @ peder #39
    Nööh. Meinte ich nicht. Ich meinte nur, wer Strom und Müll nicht unterscheiden kann, sollte nicht andere zum Denken auffordern, sondern erstmal selbst damit beginnen.

    @ Daddeldu
    Dankeschön. :-)

  44. perlita Says:

    etwas zum schmunzeln fürs wochenende:

    Der Deutsche Bundestag möge beschließen …den Plan für eine EMISSIONSFREIE WELT bis 2030 sofort umzusetzen.

    http://tinyurl.com/337v8uo

    ob dem petitenden klar ist, was eine emmissionsfreie welt tatsächlich bedeutet? von der idiotie den deutschen bundestag etwas für die ganze welt beschließen lassen zu wollen, einmal ganz abgesehen. und von dem in weiten teilen der welt möglicherweise als unangenehm empfundenen beigeschmack dieser forderung ganz zu schweigen.

  45. Lentje Says:

    @ Daddeldu

    Hier im Finanzbericht der EON
    http://www.eon.com/de/downloads/E.ON_Finanzbericht_2009_DE.pdf

    habe ich auf Seite 116 folgendes gefunden:

    Die Endlagerkosten umfassen insbesondere Investitions- und Betriebskosten der voraussichtlichen Enlager Gorleben und Konrad und basieren auf der Endlagervorausleistungsverordnung und Angaben des Bundesamtes für Strahlenschutz. Von den Rückstellungen wurden 803 Mio € (2008: 789 Mio €) geleistete Anzahlungen an das Bundesamt für Strahlenschutz abgesetzt. Diese Zahlungen werden jährlich auf Basis der Ausgaben des Bundesamtes für Strahlenschutz für die Errichtung der Endlager Gorleben und Konrad geleistet.

    Also wird sich in den Geschäftsberichten der anderen Kernkraftwerksbetreiber ähnliches finden lassen und das immerzu von Kernkraftgegnerseite kolportierte Argument, die Steuerzahler würden für die Endlagerung zahlen, ist keines.

  46. Lentje Says:

    @ Daddeldu

    Und hier ist der Gesetzestext für die Endlagervorausleistungsverordnung.

  47. perlita Says:

    @ Lentje,

    Also wird sich in den Geschäftsberichten der anderen Kernkraftwerksbetreiber ähnliches finden lassen und das immerzu von Kernkraftgegnerseite kolportierte Argument, die Steuerzahler würden für die Endlagerung zahlen, ist keines.

    mit sicherheit keine extra steuern, die gelder für die rückstellungen werden aber über den strompreis von den kunden eingesammelt. es fällt allerdings keine extrasteuer wie beim EEG an.

    und bevor mitlesende EEG-befürworter anfangen, hektisch nach gegenargumenten zu suchen: es ist absolut legitim, die rückstellungen aus den erträgen zu bilden. ein vollkommen normales verhalten in der wirtschaft. auch in supermärkten werden die kosten für ladendiebstahl- und ladendiebstahlprävention in den jeweiligen VK-preis hineinkalkuliert.

  48. Lentje Says:

    @ perlita
    Eben, es ist selbstverständlich, dass die Entsorgungskosten in den Preis des Atomstroms einfließen müssen, und das tun sie eben auch. Und das nicht nur über die Rückstellungen, die die Betreiber bilden müssen, sondern sie werden bereits ordentlich zu Kasse gebeten. Von Kernkraftgegnern höre ich trotzdem ständig, dass die Entsorgungskosten nicht eingepreist werden und irgendwann dem Steuerzahler aufgedrückt werden sollen.

    Dein Petitionslink, du lieber Himmel, das ist sicherlich ein Fan von Hans-Josef Fell. Der hatte, um diese Studie zu promoten sogar extra einen Verein gegründet und wollte das mit Pomp und Tralalala in Berlin bekannt machen. Soweit ich weiß, hat es aber keinen interessiert.

    @daddeldu
    Auch das BMU schreibt, dass die EVU 96,5% der Gorlebenkosten getragen haben.

  49. Wasser-Ossi Says:

    Bin aus dem Urlaub zurück und muss wohl noch einiges (vor allem bei R-E) erst nachlesen.

    Beim Stichwort “Entsorgungskosten” werden bei den “Renewables” ganz klar andere, innovative Wege beschritten. Zum Beispiel hier ein lukratives Angebot:

    6 x Nordtank 500/40 Windkraftanlage gebraucht für EUR 700.000,00

    oder

    2x Vestas V39/ 500 KW Windkraftanlage gebraucht für EUR 400.000,00

    Preis gilt selbstverständlich nur bei Selbstabholung.

  50. Hydro-Ossi Says:

    Die Diskussion über die Endlagerfrage war zwar schon etwas weiter oben aber…

    Ich wohne in der Nähe eines rückgebauten KKW und bin selber auch am Rande als Ingenieur damit beschäftigt (nicht kerntechnischer Bereich).

    Was mich an der Frage des Abklingens der Strahlung so gewundert hat, ist der Fakt, dass die Wissenschaft zwar exakt die Halbwertzeiten jeden Elemnts kennt aber nicht die Halbwertzeiten eines Elementgemenges.

    Hintergrund der Überlegung:
    Nachdem man alles bis auf das alte Reaktordruckgefäß rückgebaut hatte, sollte letzteres unter hohem technischen Schirm- und Transportaufwand ins Zwischenlager. Aber:

    Nach Messungen der Restradioaktivität wurde festgestellt, dass entgegen den Berechnungen die Aktivität bereits wesentlich stärker abgeklungen war. Am Schluß wurde der Druckbehälter ohne Schirmung einfach auf einen Schwerlaster gepackt und ins Zwischenlager gefahren mit nebenher-gehendem Überwachungspersonal.

    Ich habe in diesem Zusammenhang irgendwo mal gelesen, dass zerfallende Elemente in einem Gemisch sich beeinflussen, dass die Halbwertszeiten der Elemente des Gemisches nicht den reinen, unbeeinflußeten Halbwertzeiten entsprechen.

    Weiss jemand mit Spezialkenntnissen genaueres?

    Nebenbei, Bildung bildet. Wer also mal wirklich wissen will, wie ein KKW (und der Reaktor) in Echt von innen aussieht, sollte nach Lubmin fahren. Hier steht ein Reaktorblock, der vollständig fertiggebaut aber nie angefahren wurde. Für Interessenten gibt es regelmäßige Führungen. – Einfach mal Erfahrungsberichte anderer Besucher (Lubmin EWN KKW Führungen) googeln.

    Nach einem Besuch dort ist das Verhältnis zu Kernkraft bei jedem halbwegs naturwissenschaftlich Vorgebildetem absolut entspannt.

  51. Energie-Ossi Says:

    Wie geil is dat denn……..

    Luckau will Windräder besteuern

    (moz) Luckau (MOZ) Die brandenburgische Stadt Luckau will mit einer neuen Steuer die Windpark-Betreiber zur Kasse bitten. Der Antrag für diese bislang einzigartige Abgabe wird derzeit im Innenministerium geprüft. Die Kommune erhofft sich dadurch Mehreinnahmen in sechsstelliger Höhe…..

    …„Wir werden die Verspargelung vor unserer Haustür nicht länger hinnehmen“, sagt Bürgermeister Gerald Lehmann (parteilos). Derzeit stehen bereits Dutzende Windräder in der Nähe der Stadt, 19 neue sollen hinzukommen. Dagegen wolle man sich mit einer Steuer zur Wehr setzen. Kommunen hätten das Recht, eigene Steuerquellen zu erschließen und dabei auch auf Ressourcen Bezug zu nehmen…..

    ….Die Gemeinden kassieren bei Windkraftanlagen nur 70 Prozent der eigentlich fälligen Gewerbesteuer. Die restlichen 30 Prozent fließen an die Orte, an denen sich die Betriebsteile des jeweiligen Unternehmens befinden….

    …Der Bundesverband Windenergie hat derweil „schwere juristische Bedenken“. Lehmann rechnet ohnehin bei genehmigter Satzung mit einer Klagewelle der Anlagenbetreiber. „Aber wir werden das vor Gericht ausfechten“, kündigt der Bürgermeister an.

    Ich kenne diese Gegend, Windparks an Windparks…..Miefquirle so weit das Auge reicht, wird Zeit das sich Kommunen endlich mal wehren, wenns auch bloß über eine Steuer ist, besser als nix.

    Die Wind-Lobbyisten werden schäumen vor Wut, geht dat doch von ihrer tollen Rendite ab, recht so Herr Lehmann.

    E-O

  52. Lentje Says:

    Im SPON-Forum berichtet ein Forist, der im BMU (?) angefragt hatte, was denn passiere, wenn das in der UBA-Studie genannte PV-Potenzial von 275 GW mal so richtig einspeist. Die Antwort:

    Bei der angegebenen installierten PV-Leistung handelt es sich um die sogenannte Peak-Leistung, also die maximal mögliche Leistung der Solaranlagen bei Standardbedingungen (optimale Sonneneinstrahlung von 1000 Watt pro Quadratmeter). Diese Leistung wird aber nur selten erreicht, was auch an der geringen Volllaststundenzahl zu erkennen ist. Aus der installierten Leistung und den Volllaststunden ergibt sich ein Stromertrag von rund 248 TWh im Jahr. Wenn dieser Ertrag durch die 8760 Stunden eines Jahres geteilt wird, ergibt sich eine durchschnittliche Leistung von ca. 28 GW (=28.000 MW) und diese liegt somit unter der von Ihnen genannten Netzlast von 40.000 MW. Zudem beträgt der in der Studie angegebene jährliche Gesamtstromverbrauch 506 TWh und ist somit doppelt so hoch wie der mögliche PV-Ertrag.

    Hier, die erste Antwort und hier zur zitierten Antwort.
    Energieziel 2050: 100% Strom aus
    erneuerbaren Quellen”,
    Umweltbundesamt, Juli 2010

    Man sollte die wirklich überschütten mit Anfragen und dann den gesammelten Stuss veröffentlichen.

  53. Energie-Ossi Says:

    @Lentje

    “Benutzer gesperrt”……geht ja schon gut los.
    Erinnert mich an Solarkritik, man ist kräftig daran interessiert die EE-Kritiker Mundtot zu machen, wundert mich das die Kommentare des “Belgiers” noch nich gelöscht wurden.

    “Im Durschnitt war der See nur 0,5m tief, trotzdem ist die Kuh ersoffen”

    Sollte die Antwort vom BMU authentisch sein, offenbaren uns diese wenigen Zeile die wahre Katastrophe in Deutschland, Nieten in Nadelstreifen, Addierer vor dem Herren, Elektrolaien als Former unserer künftigen Energiepolitik……..auf deutsch, ich könnte bei so viel Inkompetenz einfach nur noch kotzen.

    Für Elektrolaien mal ne Erklärung.

    Im Juli hatten wir dolle Hitze in Deutschland und kaum Niederschläge, im August dagegen bis zu 70 Liter/m² am Tag in Teilen Deutschlands/Tchechien/Polen und folgend wieder fette Hochwasserkatastrophen.
    Statsitisch gesehen kommen da aber aufs Jahr gerechnet bloss 2-4 Liter/m² pro Tag Regenwasser zusammen, wat wollt ihr also. …..Überschwemmungen sind nur eine Erfindung der EE-Feinde/Klimaleugner/Atom-Lobbyisten.

    PS. Ein deutsches Amt das Studien von Greenpeace und WWF für seine eigenen Studie verwendet ist ja wohl etwas Gaga aber wenn ich mir angucke wer beim UBA als Abteilungsleiter bei Energiedingens sitzt, ist mir eh klar woher der Wind weht.

    PPS. Der Zug ist abgefahren, wir steuern mit Höchstgeschwindigkeit auf ein Betonwand zu und die Ökos brüllen noch……..gebt Gas, wir haben eine Studie die beweist das die Wand statistisch garnicht existiert……….. Wohin soll ich auswandern?

    E-O

  54. Energie-Ossi Says:

    Age, age…..einen hab ich noch:

    Wenn dieser Ertrag durch die 8760 Stunden eines Jahres geteilt wird, ergibt sich eine durchschnittliche Leistung von ca. 28 GW

    BMU hat damit die uns bekannte Physik auf den Kopf gestellt, Genialität und Wahnsinn lagen noch nie so nahe bei einander………denn sie haben bewiesen das auch NACHTS die Sonne scheint.

    Oder aber man hat im Umweltministerium schon eine neue Gesetzesvorlage in den Schubläden………die der Erde ab 2015 bei Strafe verbietet weiter so rum zu rotieren, sie hat ihre Erdrotation so zu beenden das Deutschland 24 Stunden am Tag mit Sonne beschienen wird um die ehrgeizigen 100% EE Ziele auch rechtzeitig bis 2050 erreichen zu können.
    Sollte dies nicht reichen, kann man ja mittels EU-Kommission auch ein EU-Gesetz verabschieden, das dann noch mehr Einfluss auf die Erde (als steuerpflichtigen Planeten)haben wird.

    Wie???, da bleiben andere Nationen ständig im Dunklen???…..Deutschland muss Vorreiter sein im Klimaschutz….da sollten die asiatischen/amerikanischen Umweltschweine sich mal ne Scheibe von uns abschneiden und nicht auch noch rum meckern wegen solcher Kleinigkeiten.

    DEUTSCHLAND IST IM ARSCH……wer solcher Ministerien hat, braucht einen Atomkrieg nicht mehr zu fürchten, denn schlimmer als die deutsche Umweltbürokratie kann der auch nich mehr werden.

    Ich muss raus hier!
    E-O

  55. Lentje Says:

    @ E-Ossi
    “Benutzer gesperrt” sagt nicht viel aus, da bekommen auch die EE-Träumer ab und an eine Auszeit verpasst.
    Der Belgier schreibt dort schon lange, ich kann mir beim besten Willen nicht vorstellen, dass das nicht echt sein soll. Dann auch noch mit Namensnennung, so blöde kann der gar nicht sein.
    Und wenn du die UBA-Studie genau liest, dann passt die Anwort sehr gut dazu. Nur so schön entlarvend formuliert findest du das nicht darin.

    Ich werde die selbst anschreiben.

  56. Lentje Says:

    @ E-O

    BMU hat damit die uns bekannte Physik auf den Kopf gestellt, Genialität und Wahnsinn lagen noch nie so nahe bei einander………denn sie haben bewiesen das auch NACHTS die Sonne scheint.

    Mit dieser Meinung steht das BMU nicht alleine da. Auch in der IWES-BEE Studie scheint die Sonne 8760 Stunden im Jahr. Guckst du Seite 33, Abb. 6-4. Und der Wind weht auch schön gleichmäßig.

  57. BRK Says:

    Hallo Leute

    Keine Bange, wenn Wind und Sonne schlafen kommt der Strom aus der Humptata.
    Die Energie von heute für morgen

    […] Und nun werden von den Blechbläsern Lenkdrachen eingesetzt, die von der erzeugten Luftströmung nach oben gezerrt werden. Wenn sich dabei die Führungsleine abwickelt, produziert ein Generator am Boden daraus Strom. Das bislang eingesetzte Modell mit fünf Metern Spannweite, das 30 Kilowatt produziert, reicht gerade aus, um fünf bayerische Haushalte mit Strom zu versorgen.
    […]

    Hier komplett zu lesen: