29.10.2007

Ineffizienz-Mythos

» Energie » Autor: Tomislav — Drucken

Wie abwegig Presseverlautbarungen von angeblich immer ineffizienteren Industrien sind, das hat steffenh in seinem Blog [hier] und [hier] gezeigt. Die Realität sieht in der Tat anders aus:

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btw.: steffenh’s Blog “Mit dem Kopf voran” ist sehr lesenswert. Lesebefehl!

6 Antworten zu “Ineffizienz-Mythos”

  1. krishnag Says:

    Das sind wieder statistische Spielereien.
    Wenn wir alle Dienstleister geworden sind, wovon leben wir ?
    Das produzierende Gewerbe, wo ist es geblieben ?
    Wird weniger CO2 erzeugend produziert ?

  2. Energie-Ossi Says:

    SteffenH, wieder einer der mit offenen Augen durch die Welt geht und sein Hirn auch benutzt.
    Sollte viel mehr von so´n Menschen geben.
    MfG

  3. krishnag Says:

    Erst kürzlich hatten britische Forscher berichtet, dass die Weltmeere heute deutlich weniger Treibhausgase aufnehmen als noch vor zehn Jahren

    Spiegel Online
    Wenn das Meer weniger CO2, dann heißt es doch grundsätzlich nicht, das mehr CO2 produziert wird. Es wird weniger aus der Atmosphäre entfernt, hat aber mit weniger Effizienz der Wirtschaft nichts zu tun.

  4. Energie-Ossi Says:

    #3 krishnag

    Meere und CO2.
    Sind das nicht so´ne Art von Unterwasserwälder?
    Wie siehts mit dem Plankton (den Echten) aus, hat der sich vermehrt oder hat sich da nix geändert? Immerhin kriegt der jetzt mehr Nahrung (CO2).
    MfG

  5. Energie-Ossi Says:

    Nachtrag zu 4
    Sollte auch Algen betreffen
    Mfg

  6. krishnag Says:

    Conergy Aktie bricht ein

    In den ersten neun Monaten 2007 litt Conergy unter Lieferverzögerungen bei Solarmodulen. Aus einem Umsatz von 641,1 Millionen Euro erwirtschaftete der Konzern einen Verlust von 8,8 Millionen oder 0,27 Euro je Aktie.

    Da auch im vierten Quartal die fehlenden Module wohl nicht mehr eintreffen werden, rechnet der Vorstand im Gesamtjahr nur mehr mit Erlösen von mehr als einer Milliarde Euro. Vor einer Woche lag das Ziel noch bei 1,25 Milliarden Euro. Statt eines Gewinns von 60 Millionen Euro erwartet das Unternehmen nun einen Verlust.

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